Traditionsgasthof

Schwarze Kiste eröffnet im Augsburger Mohrenkönig

Der Mohrenkönig hat seit 1. Juni wieder geöffnet. Was der neue Inhaber dort geplant hat und was sich seit der Renovierung verändert hat.

Sebastian Hrabak, Inhaber der „Schwarzen Kiste“, hat den Traditionsgasthof im Antonsviertel übernommen. Am 1. Juni hat die Schwarze Kiste im Mohrenkönig neu eröffnet. „Wir sind glücklich, nach einer dreimonatigen Renovierung die Pforte des alten Mohrenkönigs wie geplant zu öffnen“, sagt Hrabak.

Hrabaks Vision

Der Inhaber der Schwarzen Kiste hat mit dem Gasthof viel vor: „Der Mohrenkönig ist in den letzten Jahren etwas im Dornröschenschlaf gelegen. Mit der großzügigen Unterstützung des Eigentümers, der Brauerei Riegele, setzen wir nun unsere Vision eines modernen bayerischen Gasthauses um.“

Lokal komplett umgebaut

Bartheke, Stromverteilung, Küche inklusive Abluft und noch vieles mehr wurde neu gemacht. „Ja, wir haben den alten Laden vollständig modernisiert“, so der 37-Jährige. „Die Deckenheizung mit Schallschutzdecke ist für unsere Gäste bestimmt besonders toll.“, glaubt Hrabak. „Hier sparen viele Gastronomen gerne. Doch unter dem Strich ist diese Investition sinnvoll, da ein zu kalter Laden oder zu hoher Lärmpegel viel Gemütlichkeit raubt.“ Laut Hrabak ist das Highlight des Ladens die Zapfanlage mit frei schwebendem Zapf. Diese Konstruktion entstand in Zusammenarbeit mit dem Brauhaus Riegele.

Was geblieben ist, ist der Biergarten. „Mit unserem großzügigen Außenbereich unter alten Kastanien wollen wir echte bayerische Biergarten-Tradition weitertragen.“, sagt Hrabak. Ganz so viele Plätze wie früher wird es allerdings nicht mehr geben.

Biergarten soll das Viertel bereichern

Zudem sei es Hrabak wichtig, mit den Anwohnern in Einklang zu leben: „Ein Biergarten gehört fest zum bayerischen Nationalverständnis“, so Hrabak. Er selbst lebt seit dreizehn Jahren direkt hinter dem Mohrenkönig. Er habe in den letzten Wochen bereits viele positive Rückmeldungen von Anwohnern bekommen. Dennoch sei es für ihn selbstverständlich, Rücksicht zu nehmen. „Wir sind Teil einer Gemeinschaft. Wir versuchen daher immer, so leise wie möglich zu sein“, sagt Hrabak. „Unser Biergarten soll schließlich eine Bereicherung für unser Viertel sein.“

Im Interview mit unserer Redaktion hat uns Sebastian Hrabak ausführlich erzählt, was er mit dem Mohrenkönig vorhat.

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Bartheke, Stromverteilung, Küche inklusive Abluft und noch vieles mehr wurde neu gemacht. „Ja, wir haben den alten Laden vollständig modernisiert“, so der 37-Jährige. „Die Deckenheizung mit Schallschutzdecke ist für unsere Gäste bestimmt besonders toll.“, glaubt Hrabak. „Hier sparen viele Gastronomen gerne. Doch unter dem Strich ist diese Investition sinnvoll, da ein zu kalter Laden oder zu hoher Lärmpegel viel Gemütlichkeit raubt.“ Laut Hrabak ist das Highlight des Ladens die Zapfanlage mit frei schwebendem Zapf. Diese Konstruktion entstand in Zusammenarbeit mit dem Brauhaus Riegele.

Was geblieben ist, ist der Biergarten. „Mit unserem großzügigen Außenbereich unter alten Kastanien wollen wir echte bayerische Biergarten-Tradition weitertragen.“, sagt Hrabak. Ganz so viele Plätze wie früher wird es allerdings nicht mehr geben.

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Zudem sei es Hrabak wichtig, mit den Anwohnern in Einklang zu leben: „Ein Biergarten gehört fest zum bayerischen Nationalverständnis“, so Hrabak. Er selbst lebt seit dreizehn Jahren direkt hinter dem Mohrenkönig. Er habe in den letzten Wochen bereits viele positive Rückmeldungen von Anwohnern bekommen. Dennoch sei es für ihn selbstverständlich, Rücksicht zu nehmen. „Wir sind Teil einer Gemeinschaft. Wir versuchen daher immer, so leise wie möglich zu sein“, sagt Hrabak. „Unser Biergarten soll schließlich eine Bereicherung für unser Viertel sein.“

Im Interview mit unserer Redaktion hat uns Sebastian Hrabak ausführlich erzählt, was er mit dem Mohrenkönig vorhat.

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