Corona-Pandemie

Schöffel-Stiftung unterstützt Wertachkliniken in der Krise

Bei der Personal-Verpflegung in der Corona-Krise unterstützt die Schöffel-Stiftung die Wertachkliniken. Auch regionale Unternehmen sollen in das Konzept mit eingebunden werden.

Die Bayerische Staatsregierung übernimmt seit 1. April die Verpflegung aller Mitarbeiter in den bayerischen Krankenhäusern. Es wird dafür eine Pro-Kopf-Pauschale in Höhe von 6,50 Euro bezahlt. Damit soll der besondere Einsatz der Menschen vor Ort gewürdigt werden. Tatsächlich treffen die Belastungen durch das Corona-Virus die Beschäftigten von Krankenhäusern in besonderem Maße. Zusätzlich zu den Herausforderungen durch die Ausgangsbeschränkungen, die jedermann kennt, sind sie durch die Betreuung der mit Corona infizierten Patienten mit einem größeren Ansteckungsrisiko konfrontiert und die besonderen Infektionsschutz-Maßnahmen verursachen eine erhöhte Arbeitsbelastung. Betroffen sind davon alle Mitarbeiter, also neben Ärzten und Pflegekräften beispielsweise auch das Reinigungspersonal.

„Unterstützung in kleinen Alltagsdingen“

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Andrea Schöffel, Projekt-Koordinatorin der Schöffel-Stiftung, hat deshalb ebenfalls finanzielle Unterstützung angeboten: „Ich kenne die Doppelbelastung als berufstätige Mutter und weiß, dass man in stressigen Zeiten froh ist, wenn man Unterstützung in kleinen Alltagsdingen erfährt“, sagt sie. Deshalb beteiligt sich die Schöffel-Stiftung an den Kosten für die Verpflegung des Klinikpersonals.

Einbindung regionaler Wirtschaftsbetriebe in das Konzept

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Darüber hinaus hat Andrea Schöffel gemeinsam mit Krankenhaus-Vorstand Martin Gösele ein Konzept entwickelt, um regionale Wirtschaftsbetriebe in die Versorgung zu integrieren. Auch der Kiosk vor Ort in den beiden Krankenhäusern, der aufgrund des Besuchsverbots ebenfalls große Einnahmeausfälle hat, ist in das Konzept mit eingebunden. Die Beschäftigten bekommen dadurch verschiedene Gerichte, von Burger bis Pizza, aber auch Obst und Kuchen sowie Heiß- und Kaltgetränke, und gelegentlich sogar ein Eis. „Mit diesem Konzept wollen wir die regionale Wirtschaft in der für uns alle schwierigen Zeit unterstützen. Gleichzeitig wird unsere betriebsinterne Küche entlastet, die ja weiterhin unsere Patientinnen und Patienten versorgt“, erklärt Vorstand Martin Gösele: „Wir werden auch das Speisenangebot immer wieder variieren, damit wir möglichst viele verschiedene Unternehmen in der Region unterstützen können.“

Das Interesse ist groß

Derzeit läuft die Testphase, um herauszufinden, welche Angebote am besten ankommen und wie viele Portionen jeweils tatsächlich benötigt werden. Aber Elisabeth Geiß, Projekt- und Prozessmanagerin der Wertachkliniken, hat bereits festgestellt, dass das Interesse groß ist: „Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr dankbar und freuen sich über das zusätzliche Angebot.“

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