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Sanierung: 24 Millionen Euro für Staats- und Stadtbibliothek Augsburg
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Staats- und Stadtbibliothek Augsburg

Sanierung: 24 Millionen Euro für Staats- und Stadtbibliothek Augsburg

 Modell des Gewinnervorschlags für die Augsburger Staats- und Stadtbibliothek. Foto: Staatliches Bauamt Augsburg

Im Dezember 2012 übernahm der Freistaat die Staats- und Stadtbibliothek Augsburg in die Trägerschaft. Nun soll das Gebäude grundlegend saniert und erweitert werden. Der ausgelobte Architektenwettbewerb hat nun einen Gewinner hervor gebracht.

Das Konzept eines Berliner Architekten soll für 24,3 Millionen Euro umgesetzt werden. Aus 100 Bewerbern wurden 25 Architekten und Landschaftsarchitekten ausgewählt und zum Verfahren zugelassen. Von den 23 eingereichten Arbeiten konnte sich der Entwurf des renommierten Architekturbüros Max Dudler mit dem Landschaftsarchitekten Hager Partner AG durchsetzen.

„Leuchtturmprojekt des staatlichen Bibliotheksbaus“

„Der Siegerentwurf überzeugt sowohl von der städtebaulichen Einordnung als auch von der Ästhetik und der variablen Funktionalität. Mit Max Dudler, einem Architekten von internationalem Rang, der bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat, kann nun in Augsburg ein Leuchtturmprojekt des staatlichen Bibliotheksbaus realisiert werden“, erklärte Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle zum Ausgang des Verfahrens.

Baubeginn voraussichtlich 2018

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Saniert werden soll die Bibliothek um ihren Aufgaben als regional orientierte Forschungsbibliothek gerecht zu werden. Im Herbst wird mit der Ausarbeitung zur Entwurfsplanung begonnen. Es sollen zusätzliche Räume für Ausstellung und Veranstaltung entstehen sowie eine allgemeine energetische Sanierung des Bestandsgebäudes vorgenommen werden. Geplant sind weiter, die Betriebsabläufe zu verbessen, die Magazinflächen auszubauen und das Gebäude barrierefrei zu erschließen. Vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Genehmigung ist der Baubeginn für 2018 vorgesehen. Eine Fertigstellung in 2021 ist laut dem Freistaat möglich.

15-köpfige Jury wertete Einsendungen Anfang August aus

Der zweite Platz ging an den Vorschlag eines Münchener Architektenbüros. Lobenswerte Anerkennungen gab es für Einreichungen aus Dortmund, Berlin und weiteren Büros aus München. Die Wettbewerbsbeiträge werden in Augsburg noch bis zum 13. August 2016 im Augustanasaal im Annahof öffentlich ausgestellt. Ermittelt wurden die Gewinner am 2. und 3. August 2016 von einem 15-köpfigen Preisgericht, unter dem Vorsitz von Architekturprofessor Arno Lederer aus Stuttgart. In der Wettbewerbsjury saßen Vertreter des Nutzers und der Stadt Augsburg sowie der Stadtheimatpfleger Professor Hubert Schulz und der im Bibliotheksbau erfahrene Professor Karl-Heinz Schmitz aus Weimar. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege war beratend zugegen.

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