Neue Kontakte im Minutentakt

Regio A³ bei Werner Haas: Das Auto als Netzwerk-Plattform

Speednetworking im Jaguar. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Kennenlernen zwischen Chrom und Leder: Beim 8. Speednetworking von A³ hatten die rund 60 Unternehmer und Experten aus der Wissenschaft jeweils zwei Minuten Zeit, sich in einem Jaguar oder Land Rover auszutauschen. So sollen in kürzester Zeit geeignete Geschäftspartner für die Zukunft gefunden werden. Warum das Konzept funktioniert.

Möglichst schnell möglichst viele Kontakte knüpfen hieß es beim Speednetworking der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH. Zusammen mit den Wirtschaftsjunioren Augsburg, dem TEA-Netzwerk, den Clustern Mechatronik & Automation und MAI Carbon, sowie dem Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (BVMW) schuf A³ den Rahmen für solche Blitztreffen. Die Gelegenheit nutzten Experten aus Hochschule, Universität und Fraunhofer-Einrichtungen sowie aus kleinen und mittelständischen Unternehmen verschiedenster Branchen.

8. Speednetworking bei Werner Haas Automobile

Speednetworking: „eines unserer effektivsten Formate“

Werner Haas Automobile in Augsburg Lechhausen stellte dabei den Veranstaltungsort. Seit gut einem Jahr betreiben sie den neuen Standort an der Südtiroler Straße. Auch wenn im Autohaus selbst schon viele Gespräche geführt wurden, für das Speednetworking an sich nahmen die Teilnehmer in den Karosserien der Marken Jaguar und Land Rover Platz. Ein bewährtes Konzept, wie Martina Medrano, Leiterin des Geschäftsbereiches Innovation und Technologietransfer bei A³, betonte. Es sei nicht nur bereits die achte Veranstaltung dieser Art sondern auch „eines unserer effektivsten Formate“. Bisher konnte immer mindestens ein Best Practice Beispiel auf dem folgenden Event präsentiert werden, das aus einem Speed-Treffen entstanden ist. Dies mache die Erfolgsbilanz der Reihe unschlagbar.

Die Wissenschaft schneller kennen lernen

Stefan Lichtenstern von der Lichtenstern GmbH stellte eine dieser Erfolgsgeschichten vor. Er war schon beim 7. Speednetworking vergangenes Jahr dabei und konnte wichtige Kontakte für sein Unternehmen knüpfen. „Die Wissenschaft in zwei Minuten schnell kennen lernen, statt wie auf der Uni langsam und träge“, sei seiner Meinung nach der große Vorteil. Doch nicht nur Wissenschaftler habe er getroffen: Auch mit vielen Unternehmern „und damit potenzielle Kunden“ habe er sich austauschen können. Erste konkrete Projekte befänden sich ebenfalls bereits in der Planung und sollen bald mit diesen umgesetzt werden.

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