Digital Day 2019 Mittelstandsforum Bayerisch-Schwaben

Raimund Seibold: Die Top-Speaker des Digital Days 2019 im Interview

Mit unseren Top-Speakern dreht sich beim Digital Day 2019 Mittelstandsforum Bayerisch-Schwaben am 4. Juli alles um Digitalisierung. Wir haben vorab im Interview mit ihnen gesprochen. Dieses Mal im Gespräch: Raimund Seibold, Gründer von Boxbote und INNOIT.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Herr Seibold, stellen Sie sich bitte in 3 Sätzen vor.

Raimund Seibold: Mein Name ist Raimund, ich bin 33 Jahre jung und lebe seit meiner Geburt in Augsburg beziehungsweise in der Region Augsburg. Ich würde mich als einen unermüdlichen Sturkopf bezeichnen. Durch meinen etwas abenteuerlichen Werdegang, durfte ich schon sehr früh sehr viele Eindrücke gewinnen und genieße inzwischen die grenzenlosen Möglichkeiten eines Unternehmers (kein Selbständiger).

Was ist Ihr Thema auf dem Digital Day?

Mein Thema lautet „Kopf schlägt Kapital – auch digital“! 

Ich möchte damit in erster Linie ausdrücken, dass man mit ausreichend Köpfchen nahezu jedes Geschäftsmodell umstellen kann. Irgendwann spielt das Kapital natürlich eine zentrale Rolle aber ein Prototyp beziehungsweise ein MVP (Minimum Viable Product, wörtlich: „minimal überlebensfähiges Produkt“) egal ob analog oder digital, benötigt lediglich Köpfchen und Ausdauer. 

Was versprechen Sie sich vom Digital Day?

Ich verspreche mir sehr viele offenen Menschen, welche wie ich als Digital Native aufgewachsen sind und ebenfalls die Digital Immigrants, welche vielleicht noch ihren Horizont erweitern möchten.

Wie digital arbeiten Sie?

Sagen wir mal 50/50! Ich bin mit 15 Jahren in die Berufswelt eingestiegen und habe dadurch noch viel von der alten Schule gelernt, was für mich heute durchaus ein Vorteil ist. 

Wie digital leben Sie privat?

Ich liebe die Vorzüge der Digitalisierung aber ich schätze auch die Vorzüge der analogen Welt sehr. Man sagt: Die Digitalisierung macht Schlaue schlauer und Dumme dümmer. Ich versuche durch sie schlauer zu werden. 

Ohne welches technische Gadget können Sie nicht mehr leben?

Nicht mehr leben ist etwas hart formuliert, aber ohne mein Handy wäre ich bei weitem nicht so effektiv. 

Was können Sie im Zusammenhang mit Digitalisierung nicht mehr hören?

Die Aussage: „Dafür gibt es bestimmt irgendein Tool“ – „But a fool, with a tool, is still a fool“

Neben Raimund Seibold erwarten Sie am 4. Juli weitere Top-Speaker mit praxisnahen Kurzvorträgen, etwa Bernhard Manzl (Siemens AG), Mirko Ross (digital worx) oder Tobias Wirth (fly-tech IT). Jetzt gleich Tickets sichern!

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Raimund Seibold: Mein Name ist Raimund, ich bin 33 Jahre jung und lebe seit meiner Geburt in Augsburg beziehungsweise in der Region Augsburg. Ich würde mich als einen unermüdlichen Sturkopf bezeichnen. Durch meinen etwas abenteuerlichen Werdegang, durfte ich schon sehr früh sehr viele Eindrücke gewinnen und genieße inzwischen die grenzenlosen Möglichkeiten eines Unternehmers (kein Selbständiger).

Was ist Ihr Thema auf dem Digital Day?

Mein Thema lautet „Kopf schlägt Kapital – auch digital“! 

Ich möchte damit in erster Linie ausdrücken, dass man mit ausreichend Köpfchen nahezu jedes Geschäftsmodell umstellen kann. Irgendwann spielt das Kapital natürlich eine zentrale Rolle aber ein Prototyp beziehungsweise ein MVP (Minimum Viable Product, wörtlich: „minimal überlebensfähiges Produkt“) egal ob analog oder digital, benötigt lediglich Köpfchen und Ausdauer. 

Was versprechen Sie sich vom Digital Day?

Ich verspreche mir sehr viele offenen Menschen, welche wie ich als Digital Native aufgewachsen sind und ebenfalls die Digital Immigrants, welche vielleicht noch ihren Horizont erweitern möchten.

Wie digital arbeiten Sie?

Sagen wir mal 50/50! Ich bin mit 15 Jahren in die Berufswelt eingestiegen und habe dadurch noch viel von der alten Schule gelernt, was für mich heute durchaus ein Vorteil ist. 

Wie digital leben Sie privat?

Ich liebe die Vorzüge der Digitalisierung aber ich schätze auch die Vorzüge der analogen Welt sehr. Man sagt: Die Digitalisierung macht Schlaue schlauer und Dumme dümmer. Ich versuche durch sie schlauer zu werden. 

Ohne welches technische Gadget können Sie nicht mehr leben?

Nicht mehr leben ist etwas hart formuliert, aber ohne mein Handy wäre ich bei weitem nicht so effektiv. 

Was können Sie im Zusammenhang mit Digitalisierung nicht mehr hören?

Die Aussage: „Dafür gibt es bestimmt irgendein Tool“ – „But a fool, with a tool, is still a fool“

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