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Promod Filiale in der City-Galerie hat geschlossen
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Filialist gibt Standort Augsburg auf

Promod Filiale in der City-Galerie hat geschlossen

Die City Galerie Augsburg. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Die deutsche Tochter des französischen Modehändlers Promod ist pleite. In Eigenregie wird derzeit das Insolvenz-Verfahren durchgeführt. Für die Filiale in der City-Galerie Augsburg sieht das Unternehmen jedoch keine Zukunft.

Seit dieser Woche ist Schluss für Promod in Augsburg. Der Standort in der City-Galerie fiel der Insolvenz zum Opfer. Damit verliert Bayerisch-Schwaben seine einzige Promod-Filiale. Kunden finden die Marke als nächstes in Ingolstadt, Stuttgart und München. Die Mehrzahl der 71 Filialen und 600 Arbeitsplätze in Deutschland sollen jedoch gesichert werden. Von der Schließung seien nur die besonders verlustreichen Filialen betroffen. Für die dortigen Mitarbeiter wird es sozialverträgliche Lösungen geben, kündigte Promod an.

Promod verabschiedete Maßnahmen-Paket

„Wir haben mit allen Beteiligten vertrauensvoll und konstruktiv zusammengearbeitet. Gericht, Sachwalterin und Gläubiger-Ausschuss waren von der zügigen und professionellen Abwicklung und der Transparenz während des Verfahrens beeindruckt“, verkündete Insolvenz-Verwalter Michael Thierhoff Mitte September 2016 im Anschluss an die Gläubiger-Versammlung. Hier stimmten die Gläubiger dem vorgelegten Insolvenz-Plan zu. „Mit dem umfassenden Maßnahmen-Paket hat Promod eine sehr gute Ausgangsbasis, um in dem schwierigen und umkämpften Modemarkt an die alten Erfolge anzuknüpfen“, so Michael Thierhoff weiter.

Darum ging die deutsche Promod-Tochter insolvent

Als Grund für die Insolvenz der Deutschland-Tochter des französischen Textilkonzerns wird die fortschreitende Digitalisierung aufgeführt. Weiter sei auch der zunehmende Wettbewerbs-Druck für die Krise verantwortlich. Die Chancen für den Fortbestand des Unternehmens seien aber gut, wie es heißt. Neben der Bereinigung des Filialnetzes kündigte das Unternehmen an, an einer verbesserten Kollektion, einem zeitgemäßen Auftritt und der Marken-Bekanntheit zu arbeiten. Die verbleibenden Filialen werden renoviert und auf das aktuelle Konzept „Boutique Française“ umgestellt.

Modebranche hatte 2016 zu kämpfen

Promod war 2016 nicht das einzige Textil-Unternehmen, das Insolvenz anmelden musste. Die Bremer zero Clothing GmbH & Co. KG kam nach mehreren umsatzschwachen Jahren 2016 ebenfalls nicht um diesen Schritt herum. Eine Filiale lässt sich beispielsweise in der Augsburger Innenstadt finden. Zudem wurde im September 2016 ein dreimonatiges Schutzschirmverfahren über die Rudolf Wöhrl AG eingeleitet. Ziel war eine Unternehmens-Restrukturierung unrentable Filialen sollen im Zuge der Sanierung in Eigenregie geschlossen werden. Die Augsburger Innenstadt wird ihre Wöhrl Filiale jedoch nicht verlieren.

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