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PRO BAHN: Bessere Ausstattung im Fugger-Express
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PRO BAHN

PRO BAHN: Bessere Ausstattung im Fugger-Express

 Der Fahrgastverband PRO BAHN sammelt Unterschriften für eine bessere Ausstattung des Fugger-Express, Foto: PRO BAHN

Der Fahrgastverband PRO BAHN setzt sich für eine bessere Ausstattung der Fugger-Express-Triebwagen ein. Für die Fahrgäste soll mehr Platz entstehen und das Reisen dadurch angenehmer gemacht werden. Bei einer vorangegangenen Unterschriften-Aktion konnten schon einige Unterschriften gesammelt werden, jetzt beginnt der Endspurt bei der Landtagspetition.

Seit Ende Juli ist der Fahrgastverband PRO BAHN im Einsatz, um Unterschriften von Pendlern für eine bessere Innenausstattung der Fugger-Express-Triebwagen zu sammeln. Seitdem haben mehr als 2100 Pendler eine Landtagspetition unterschrieben. Die Petition sieht vor allem größere Sitzabstände, eine durchgehende Nachrüstung der Züge mit Gepäckablagen, sowie genug Platz für alle Fahrgäste in einigen chronisch überfüllten Zügen im Abschnitt zwischen München und Augsburg."Das zeigt, dass die dort angebotene Lösung für viele Menschen auf Dauer nicht annehmbar ist", so Winfried Karg, Sprecher des Fahrgastverbandes PRO BAHN in Schwaben. Für die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) sind die engen Sitzabstände ein Beweis für einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern. Glaubt man jedoch den Fahrgastzählungen von PRO BAHN, so gehen die Fahrgastzahlen im Berufsverkehr nach München, trotz der teuren Neuanschaffung der Fuggerexpress-Triebwagen, langsam, aber stetig zurück.

Nur hoher Reisekomfort bringt Pendler auf die Schiene

Nach Ansicht von PRO BAHN entfalten Investitionen in den Schienenverkehr in Ballungsgebieten eine Wirkung und entlasten die Straße und damit die Umwelt nur dann,  wenn der Berufsverkehr auf der Straße wirksam reduziert wird. "Wenn Pendler zum Umstieg auf die Schiene gewonnen werden sollen, dann müssen die Fahrzeuge auch einen gewissen Reisekomfort bieten können", sagt Jörg Lange, der bei PRO BAHN die Unterschriftenaktion organisiert. Da das Land Bayern die Ausstattung der Nahverkehrszüge vorgibt und diese mitfinanziert, wendet sich PRO BAHN mit einer Petition an die Abgeordneten des bayerischen Landtages.

Erste Ergebnisse wurden bereits erzielt

Ende Oktober soll die Petition dem Landtag übergeben werden. Aber bereits jetzt kann PRO BAHN bereits einen kleinen Erfolg feiern. Der Freistaat und die Deutsche Bahn AG haben die Verhandlungen über eine Nachrüstung der Züge mit Gepäckablagen wieder aufgenommen. In den Fahrplan Dezember 2012 sollen außerdem noch Änderungen einfließen, um derzeit überfüllte Züge zu entlasten.

Am Donnerstag gibt es nochmals die Möglichkeit, sich an der Unterschriftenaktion zu beteiligen. PRO BAHN wird in Augsburg-Hochzoll am 04. Oktober zwischen 6.00 und 8.00 Uhr vor Ort sein.

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