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Premiere für den Carbon-Flieger A350 mit schwäbischen Bauteilen
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Airbus

Premiere für den Carbon-Flieger A350 mit schwäbischen Bauteilen

Airbus präsentiert A350 mit zahlreichen schwäbischen Bauteilen

Obwohl es in München auf dem Vorfeld des Flughafens stand, war es doch ein sehr bayerisch-schwäbisches Exemplar der Airbus-Familie: Eindrücke vom ersten Besuch des A350 am weiß-blauen Himmel.

von Ulrich Pfaffenberger, Redaktion

Airbus hatte die Gelegenheit beim Schopf gepackt: Anlässlich der jährlichen Bilanzpressekonferenz, die diesmal in München stattfand, hatte der Luftfahrtkonzern französische Journalisten von Paris nach Bayern geflogen. Transportmittel war der A350 XWB (steht für „extra wide body“), der gerade seinen Dienst aufnimmt. Das besondere an dem zweistrahligen Jet: Sein Rumpf zeigt eine markante Farbgebung. „Damit signalisieren wir die tragende Rolle von Kohlefaserverbundstoffen für diese Neuentwicklung“, sagte Claas Belling, Kommunikationschef von Airbus Deutschland. „Und wir sind stolz darauf, das in Bayern zu zeigen, wo große Teile des Flugzeugs gefertigt werden.“

Region Bayerisch-Schwaben maßgeblich am A350 beteiligt

Genau genommen kommt ein sehr hoher Anteil des neuen A350 aus Bayerisch-Schwaben. Das Bugfahrwerk des Jets wurde bei Liebherr Aerospace in Lindenberg entwickelt und seit Programmstart auch dort produziert; auch die Avionik, also die Bord-Elektronik, ist „made in Allgäu“. Alle Türen werden, wie schon beim großen Bruder A380, bei Airbus Helicopters (früher „Eurocopter“) in Donauwörth hergestellt – komplett aus Carbon (CFK). Genauso wie große Teile des Rumpfes, die sogenannten Seitenschalen, die Premium Aerotec in Augsburg produziert. Kurzum: An den entscheidenden Stellen des Großraumflugzeugs befinden sich Bauteile aus Bayerisch-Schwaben.

Neuer Airbus mit weniger Verbrauch und Lärm

War die Premiere in München noch ein Sonderflug, wird der A350 XWB sich voraussichtlich dort bald als regelmäßiger Gast zeigen. Die Lufthansa hat 25 Jets der Modellreihe -900 bestellt, von denen der erste Ende 2016 zur Flotte stößt. „Das ist unser Einstieg in die 2-Liter-Klasse“, sagte Helmut Wölfel, Leiter Commercial bei Lufthansa München. „Dank der Leichtbauweise verbraucht dieses Flugzeug nur noch 2,9 Liter pro Passier auf 100 Flugkilometern. Das sind rund 25 Prozent weniger als bei heutigen Flugzeugtypen.“ Pilot Martin Hoell, Airbus-Flottenchef des Kranichs in MUC: „Ich freue mich schon jetzt auf dieses Modell.“

Der neue Airbus bietet – je nach Modell – 276 bis 369 Fluggästen Platz und wird auf Mittel- und Langstrecken fliegen. Dieser Jet der neuesten Generation ist mit Triebwerken ausgestattet, die deutlich weniger Treibstoff verbrauchen und erheblich weniger Lärm als vergleichbare Modelle früherer Bauart verursachen. Der Lärmteppich des Jets verkleinert sich um 30 Prozent. Know-how und Technik aus Bayerisch-Schwaben tragen wesentlich dazu bei.

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Mehr Informationen zum neuen Airbus lesen Sie in unserem Bericht

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