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Praktiker bekommt vorläufigen Insolvenzverwalter
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Praktiker AG

Praktiker bekommt vorläufigen Insolvenzverwalter

 Udo Gröner von der Kanzlei Heimes & Müller wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Praktiker AG bestellt, Foto: Praktiker

Das vorläufige Insolvenzverfahren ist beantragt. Nun wurde auch der vorläufige Insolvenzverwalter für die Praktiker AG bestellt.

Nun ist es amtlich: Die Praktiker AG hat die Einleitung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens eingereicht. Am vergangenen Freitag hat das Amtsgericht Saarbrücken dann Udo Gröner von der Kanzlei Heimes & Müller zum vorläufigen Insolvenzverwalter für die Praktiker AG bestellt. Für die acht Konzerngesellschaften sind die Anträge bereits früher beim Amtsgericht Hamburg eingereicht worden. Vorläufiger Insolvenzverwalter hier ist Christopher Seagon von der Kanzlei Wellensiek.


Vorstand unterstützt die Insolvenzverwalter

Damit die beiden vorläufigen Insolvenzverwalter ihre Arbeit machen können, wird der Vorstand der Praktiker AG sie bei der Bestandsaufnahme der aktuellen wirtschaftlichen Lage sowie bei der Entwicklung eines Fortführungskonzepts aktiv unterstützen. Zusätzlich wird der Vorstand sich eng mit Gröner, dem vorläufigen Insolvenzverwalter der AG beraten, ob und welche wirtschaftlichen Auswirkungen sich aus den veränderten Rahmenbedingungen für die Holdinggesellschaft ergeben können.

Max-Bahr ist nicht von der Insolvenz betroffen

Die Praktiker AG stellt nochmals klar, dass die Max-Bahr-Märkte von den Insolvenzanträgen nicht betroffen sind. Hier geht der reguläre Geschäftsbetrieb weiter. Die Praktiker- sowie die extra-BAU+HOBBY-Märkte sollen unter den Rahmenbedingungen eines vorläufigen Insolvenzverfahrens uneingeschränkt fortgeführt werden.

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