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Plärrer: So war die erste Woche
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Stadt Augsburg

Plärrer: So war die erste Woche

 Die Helfer des Augsburger Plärrers erhalten eine Torte zum Dank. Foto: B4B SCHWABEN

Es ist Halbzeit auf dem Augsburger Herbst-Plärrer. Die erste Woche haben Schausteller und Besucher hinter sich gebracht. Die Veranstalter und Verantwortlichen ziehen ihr erstes Fazit.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Wie jedes Jahr gibt es auch während des aktuellen Herbstplärrers ein Fazit zur Halbzeit von Schwabens größtem Volksfest. Die Veranstalter sind sich einig: SO ruhig war es selten. Aber nur bei den Straftaten. Denn die Besucherzahlen waren für die Veranstalter erfreulich. Trotz des mäßigen Wetters drängten sich die Besucher zeitweise vor den Buden uns Festzelten. Laut Schaustellervorsitzendem Josef Diebold ist dafür vor allem das Nostalgie-Konzept verantwortlich. „Wir haben etwas bewegt. Aus einem Gedanken wurde ein Konzept und aus einem Konzept wurde eine Geschichte“, so Diebold.

Nostalgie-Konzept zieht Besucher an

Geschichte ist ein gutes Stichwort, denn bei dem diesjährigen Herbst-Plärrer dreht sich alles um die Geschichte des Volksfestes. Nostalgische Fahrgeschäfte stellen in diesem Jahr den Mittelpunkt des Plärrers dar. Zusätzlich gibt es eine Ausstellung zur Geschichte des Volksfestes sowie alte Traktoren und Dampfmaschinen, die sogar eine Rundfahrt über das Festgelände machen. „Dieses Jahr ist alles neu und damit haben wir Emotionen bewegt“, wissen die Verantwortlichen.

Sicherheitskonzept geht auf

Nicht neu hingegen ist das Sicherheitskonzept, dass auch in diesem Jahr wieder großgeschrieben wird. „Wir haben nur wenige Strafdelikte zu verzeichnen, was wohl auf die große Präsenz der Polizei zurückzuführen ist“, erklärt Werner Bayer, Leiter der Polizeiinspektion Mitte in Augsburg. Auch das Rote Kreuz hatte bisher weniger zu tun, als an den vergangenen Plärrer-Veranstaltungen und hofft, dass dies auch in der zweiten Halbzeit so bleibt.

Tempo 30: Viele Geschwindigkeits-Überschreitungen

Lediglich bei der Verkehrsüberwachung gibt es nicht ganz so positive Rückmeldungen. Wie auch im vergangenen Jahr wird an den Straßen rund um das Plärrer-Gelände stichpunktartig die Fahrgeschwindigkeit der Autofahrer überprüft. 20 Prozent aller gemessenen Fahrzeuge haben das Tempolimit von 30 km/h überschritten. „Das ist sehr viel, daher werden wir auch in der zweiten Woche wieder stichpunktartig kontrollieren“, so Dirk Wurm, Ordnungsreferent der Stadt Augsburg. „Denn die Autofahrer müssen sich daran gewöhnen, dass es während der Plärrer-Zeit ein geringeres Tempolimit gibt, um die Sicherheit der Volksfestbesucher gewährleisten zu können“, so Wurm.

Torten für die Helfer

Zum Dank für den unermüdlichen Einsatz von Feuerwehr, Polizei, Rotes Kreuz und des Stadtjugendrings haben die Vertreter Torten von den Fest-Veranstaltern erhalten. Die Organisatoren lobten das große Engagement für die Besucher und für einen friedlichen Plärrer. 

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