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Pendler trifft Preiserhöhung der Bahn Deutsche Bahn
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Deutsche Bahn

Pendler trifft Preiserhöhung der Bahn Deutsche Bahn

ICE auf der Strecke Augsburg - München, Foto: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe

Die Deutsche Bahn, kurz DB, hat gestern bekanntgegeben, dass die Preise im Personenverkehr erhöht werden müssen. Die kontinuierlich gestiegenen Energiekosten machen diesen Schritt unumgänglich. Doch nicht jeder ist von der Preiserhöhung betroffen. Pendler müssen durchschnittlich 2,8 Prozent mehr beispielsweise für den Weg zur Arbeit bezahlen.

Die kontinuierlich gestiegenen Energiekosten machen der Bahn zu schaffen. Daher erhöht das Unternehmen die Preise im Personennahverkehr um durchschnittlich 2,8 Prozent. Der Sparpreis innerhalb Deutschland, die Jugend BahnCard 25 und Zusatzkarten im BahnCard-Familienangebot bleiben preisstabil. Pendler hingegen müssen für Zeitfahrkarten tiefer in die Tasche greifen und auch BahnCard-Besitzer sind von einer Erhöhung der Preise durch die Deutsche Bahn betroffen.

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DB erhöht Fahrpreise moderat

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„Bezahlbare Mobilität für jedermann erhalten und den gestiegenen Kosten des Bahnbetriebs Rechnung tragen: Dieser Prämisse folgt die aktuelle Preisanpassung der DB. Denn wir erhöhen die Fahrpreise moderater als die anderen europäischen Bahnen und bleiben auch unter den Preissteigerungen der großen deutschen Nahverkehrsverbünde“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB.

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Durchschnittlich 2,8 Prozent Preiserhöhung

Die Preiserhöhungen betreffen vor allem Fahrten im deutschen DB-Fernverkehrsnetz, sowie bei den Normal und Zeitkarten im Nahverkehr und den BahnCards. Der Maximalpreis im deutschen DB-Fernverkehrsnetz für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse im ICE steigt auf 139 Euro. Dies gilt beispielsweise für die Strecke Hamburg – München und bedeutet damit eine Preissteigerung von 3,0 Prozent. Im Nahverkehr, in dem die DB ihre Leistungen im Auftrag der öffentlichen Aufgabenträger erbringt, werden die Normal- und Zeitkartenpreise um durchschnittlich 2,8 Prozent angehoben. Das bedeutet, dass vor allem Berufspendler von der Preiserhöhung der DB betroffen sind. Aber auch wer in seiner Freizeit die Aktionsangebote wie zum Beispiel die Länder-Tickets, das Quer-durchs-Land-Ticket oder das Schönes-Wochenende-Ticket nutzen möchte, der darf bald tiefer in die Tasche greifen. Rund 80 Prozent aller Nahverkehrsfahrten sind von der DB-Preismaßnahme nicht betroffen, da sie in Verkehrsverbünden erfolgen. Die Verbünde gestalten ihre Preise selbst.

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