Wettbewerb

PCI veranstaltet in Augsburg den ersten Alpencup

Bei PCI treten die Besten der Besten an. Fünf Fliesenleger-Nationalteams messen sich in Augsburg im ersten Alpencup. Warum das Event für PCI aber mehr als ein Wettbewerb ist.

In der Wettkampfarena auf dem Firmengelände von PCI in Augsburg herrscht konzentrierte Stimmung. Denn fünf Teams kämpfen hier um den Sieg beim ersten Alpencup. Das Ziel: Ein vorgegebenes Modell einer Badezimmerwand samt Waschtisch fliesen – und das nach hohen Qualitätsanforderungen. Die Nationalteams sind jeweils zwei Auszubildende. Sie kommen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol und Luxemburg. Das Gewinnerteam wird einen Wanderpokal erhalten. Aber was hat PCI davon?

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Initiiert hat haben den Wettbewerb PCI und der Fachverband Fliesen und Naturstein. Für Marc Köppe, Vorsitzender der Geschäftsführung der PCI Gruppe, ist der Alpencup schon jetzt ein Erfolg: „Beim Alpencup können die Nationalteams ihre Fähigkeiten beweisen. Und das kommt gut an: Die Resonanz ist äußerst positiv.“ Tatsächlich haben bis Freitag Mittag bereits fast 3.000 Zuschauer das Event via Webcam verfolgt.

Zunächst mag der Alpencup damit in der selben Reihe stehen wie bekannte Formate derartiger Fliesenleger Meisterschaften. Doch PCI möchte einen anderen Fokus legen: Die Aufgaben, die zu meistern sind, sollen näher am Alltag der Branche sein. Damit sollen die jungen Handwerker für ihren Job weiter motiviert werden – und neue Interessenten geworben werden. Das sei wichtig, erklärt Köppe, denn einen weiteren Fachkräftemangel schätzt er als problematisch ein..

Welche Rolle spielt das Handwerk in der regionalen Wirtschaft?

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Insgesamt ist der Alpencup also nicht nur ein Wettkampf zwischen jungen Handwerkern, sondern auch eine Imagekampagne. Aber nicht nur für PCI, sondern auch für das Handwerk an sich. Karl-Hans Körner, Präsident der Europäischen Union der Fliesenfachverbände und Jurymitglied im Alpencup, sprach vom sprichwörtlichen „goldenen Boden“ den das Handwerk inne habe und stellte heraus, welche Bedeutung es für die Wirtschaft – auch in der Region – habe. Sein Fazit: „Das Handwerk ist das Kapital unserer Unternehmen.“ Marc Köppe stimmte Körner zu und erklärte, dass nicht zuletzt auch PCI von einem starken Handwerk profitiere. „Unsere Produkte kommen in den Fachhandel, der wiederum das Handwerk bedient. Momentan ist das Handwerk gut ausgelastet, deshalb ist die Nachfrage hoch. Damit konnten wir bei PCI, als einer der größten Arbeitgeber der Region, auch während der Corona-Pandemie auf Kurzarbeit verzichten.“

PCI bereitet sich schon auf den 2. Alpencup vor

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Aus diesen Gründen soll der Alpencup bei PCI auch kein einmaliges Event bleiben. Noch während der Wettbewerb ausgetragen wurde, gaben Marc Köppe und der PCI Marketingleiter Stephan Tschernek bekannt, dass die zweite Auflage bereits geplant sei. Im Juli 2022 sollen dann wieder Teams an den Start gehen – dann auch außerhalb des deutschsprachigen Raumes, erklärte Tschernek.

Die Sieger des ersten Alpencups ist unterdessen das deutsche Team geworden. Damit erhielten Silas Dulle und Tim Necker den Wanderpokal – und behalten ihn, bis die besten Auszubildenden aus der Fliesenbranche abermals in Augsburg antreten und sich bei PCI dem 2. Alpencup stellen.

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