PATRIZIA Immobilien AG

PATRIZIA verbessert Ergebnisprognose: 200 Millionen Euro für 2015 und 2016

Wolfgang Egger, Vorstandsvorsitzender der PATRIZIA Immobilien AG. Foto: PATRIZIA Immobilien AG

Neuer Eigentümer für 19.800 Wohnungen: PATRIZIA veräußert Süddeutsche Wohnen. Der Kaufpreis liegt bei rund 1,9 Milliarden Euro. Durch den Verkauf der SÜDEWO sowie weiterer Transaktionen konnte die Ergebnisprognose von PATRIZIA signifikant erhöht werden: Für die Geschäftsjahre 2015 und 2016 wird mit einem kumulierten Ergebnis von insgesamt rund 200 Millionen Euro gerechnet. 

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion 

Die PATRIZIA Immobilien AG hat die Süddeutsche Wohnen Gruppe (SÜDEWO) veräußert. Käufer ist die Deutsche Annington. Der Kaufpreis für die SÜDEWO mit ihrem 19.800 Wohnungen umfassendem Portfolio liegt bei rund 1,9 Milliarden Euro.

Erhöhung der Ergebnisprognose auf insgesamt 200 Millionen Euro

PATRIZIA konnte ihre bislang veröffentlichte Ergebnisprognose durch den Verkauf signifikant erhöhen. Auch der Erwerb des deutsch-schwedischen Portfolios mit rund 14.000 Wohnungen spielte hier eine wichtige Rolle. Bislang wurde für das laufende Geschäftsjahr mit einem Wachstum des operativen Ergebnisses von rund 50,2 Millionen Euro um rund 10 Prozent gerechnet. Vor dem Hintergrund der aktuellen Transaktionen geht der PATRIZIA Vorstand nun für die beiden Geschäftsjahre 2015 und 2016 von einem operativen Ergebnis von kumuliert insgesamt mindestens 200 Millionen Euro aus.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

PATRIZIA profitiert von erfolgreichem Geschäftsmodell

„Die jüngsten Transaktionen zeigen, dass PATRIZIA den gesamten Investmentzyklus erfolgreich abdeckt. Durch unser Immobilien Know-how schaffen wir werthaltige Investments für unsere Investoren und zwar in den verschiedenen Nutzungsarten und Risikoklassen in ganz Europa“, sagt Wolfgang Egger, Vorstandsvorsitzender der PATRIZIA Immobilien AG. „Die Entscheidungen der letzten Jahre, die Gewinne zu thesaurieren und nicht auszuschütten, erweisen sich als goldrichtig. Das gibt uns die nötige Flexibilität, auch volumenstarke Projekte schnell für uns zu entscheiden. Die zuletzt getätigten Transaktionen beweisen einmal mehr, dass wir unsere Liquidität wertschaffend nutzen, ohne unsere Aktionäre um frisches Geld zu bitten. Unser Geschäftsmodell greift. Unsere Investments von heute sind die Grundlage für ein ertragsstarkes Wachstum von morgen. Von daher stehen wir erst am Anfang unseres Weges“, erklärt Egger weiter.

Sozialcharta wird fortgeführt

Nach Eingang eines unaufgeforderten Angebots für die Übernahme der SÜDEWO analysierte PATRIZIA als Investmentmanager die Offerte. Im Anschluss legte PATRIZIA das Angebot dem Investorenkonsortium zur Entscheidung vor. Aus Sicht des Investorenkonsortiums kommt als potenzieller Eigentümer nur ein Wohnungsbestandhalter mit einem nachhaltigen Bewirtschaftungskonzept in Betracht. Auch eine regionale Verankerung ist ausschlaggebend. Die Bereitschaft, über das übliche Maß in den Bestand zu investieren, ist ebenfalls wichtig. Des Weiteren wurde durch PATRIZIA sichergestellt, dass sich ein potenzieller Eigentümer ausdrücklich zur bestehenden Sozialcharta bekennt. Diese Einhaltung ist fester Bestandteil des Kaufvertrages. Das Investorenkonsortium ist davon überzeugt, dass der neue Eigentümer – die Deutsche Annignton – diesen Anforderungen entspricht.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
PATRIZIA Immobilien AG

PATRIZIA verbessert Ergebnisprognose: 200 Millionen Euro für 2015 und 2016

Wolfgang Egger, Vorstandsvorsitzender der PATRIZIA Immobilien AG. Foto: PATRIZIA Immobilien AG

Neuer Eigentümer für 19.800 Wohnungen: PATRIZIA veräußert Süddeutsche Wohnen. Der Kaufpreis liegt bei rund 1,9 Milliarden Euro. Durch den Verkauf der SÜDEWO sowie weiterer Transaktionen konnte die Ergebnisprognose von PATRIZIA signifikant erhöht werden: Für die Geschäftsjahre 2015 und 2016 wird mit einem kumulierten Ergebnis von insgesamt rund 200 Millionen Euro gerechnet. 

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion 

Die PATRIZIA Immobilien AG hat die Süddeutsche Wohnen Gruppe (SÜDEWO) veräußert. Käufer ist die Deutsche Annington. Der Kaufpreis für die SÜDEWO mit ihrem 19.800 Wohnungen umfassendem Portfolio liegt bei rund 1,9 Milliarden Euro.

Erhöhung der Ergebnisprognose auf insgesamt 200 Millionen Euro

PATRIZIA konnte ihre bislang veröffentlichte Ergebnisprognose durch den Verkauf signifikant erhöhen. Auch der Erwerb des deutsch-schwedischen Portfolios mit rund 14.000 Wohnungen spielte hier eine wichtige Rolle. Bislang wurde für das laufende Geschäftsjahr mit einem Wachstum des operativen Ergebnisses von rund 50,2 Millionen Euro um rund 10 Prozent gerechnet. Vor dem Hintergrund der aktuellen Transaktionen geht der PATRIZIA Vorstand nun für die beiden Geschäftsjahre 2015 und 2016 von einem operativen Ergebnis von kumuliert insgesamt mindestens 200 Millionen Euro aus.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

PATRIZIA profitiert von erfolgreichem Geschäftsmodell

„Die jüngsten Transaktionen zeigen, dass PATRIZIA den gesamten Investmentzyklus erfolgreich abdeckt. Durch unser Immobilien Know-how schaffen wir werthaltige Investments für unsere Investoren und zwar in den verschiedenen Nutzungsarten und Risikoklassen in ganz Europa“, sagt Wolfgang Egger, Vorstandsvorsitzender der PATRIZIA Immobilien AG. „Die Entscheidungen der letzten Jahre, die Gewinne zu thesaurieren und nicht auszuschütten, erweisen sich als goldrichtig. Das gibt uns die nötige Flexibilität, auch volumenstarke Projekte schnell für uns zu entscheiden. Die zuletzt getätigten Transaktionen beweisen einmal mehr, dass wir unsere Liquidität wertschaffend nutzen, ohne unsere Aktionäre um frisches Geld zu bitten. Unser Geschäftsmodell greift. Unsere Investments von heute sind die Grundlage für ein ertragsstarkes Wachstum von morgen. Von daher stehen wir erst am Anfang unseres Weges“, erklärt Egger weiter.

Sozialcharta wird fortgeführt

Nach Eingang eines unaufgeforderten Angebots für die Übernahme der SÜDEWO analysierte PATRIZIA als Investmentmanager die Offerte. Im Anschluss legte PATRIZIA das Angebot dem Investorenkonsortium zur Entscheidung vor. Aus Sicht des Investorenkonsortiums kommt als potenzieller Eigentümer nur ein Wohnungsbestandhalter mit einem nachhaltigen Bewirtschaftungskonzept in Betracht. Auch eine regionale Verankerung ist ausschlaggebend. Die Bereitschaft, über das übliche Maß in den Bestand zu investieren, ist ebenfalls wichtig. Des Weiteren wurde durch PATRIZIA sichergestellt, dass sich ein potenzieller Eigentümer ausdrücklich zur bestehenden Sozialcharta bekennt. Diese Einhaltung ist fester Bestandteil des Kaufvertrages. Das Investorenkonsortium ist davon überzeugt, dass der neue Eigentümer – die Deutsche Annignton – diesen Anforderungen entspricht.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben