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Parken in Augsburg: Das soll sich künftig ändern
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Neues Parkleitsystem

Parken in Augsburg: Das soll sich künftig ändern

Das Parkleitsystem in Augsburg soll modernisiert werden. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Auf Augsburgs Straßen hat der Verkehr in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Für die Teilnehmer wird dies zunehmend zur Belastung. Wir haben bei Baureferent Gerd Merkle nachgefragt, was die Stadt dagegen unternimmt.

Von einer übergeordneten, intelligenten Ampel-Steuerung bis hin zu einem modernen Parkleitsystem: Es gibt viele Möglichkeiten, Verkehr in einer Stadt für die Teilnehmer angehemer zu gestalten. Doch welche werden in Augsburg umgesetzt?

Augsburg bekommt ein neues Parkleitsystem

Augsburg hat bereits seit vielen Jahren ein Parkleitsystem. Damit werden die Besucher der Innenstadt, der City-Galerie oder der Kongressehalle zu den Garagen gelotst. Das bestehende System ist jedoch laut Baureferent Gerd Merkle technisch in die Jahre gekommen. Zudem wurden zwischenzeitlich neue Parkhäuser errichtet, die im alten System nicht berücksichtigt werden. Mit der Umgestaltung der Innenstadt gibt es zudem eine neue Wegeführung, an die das System angepasst werden muss.

Projekt wird im Frühjahr 2017 vorangetrieben

Das neue, moderne Parkleitsystem mit aktueller Anzeigetechnik berücksichtigt alle öffentlichen Parkhäuser. Die Wegweiser reagieren dabei dynamisch auf die Verkehrssituation in Augsburg. Die Planungen dazu haben bereits begonnen. Aufgrund der angespannten personellen Lage im Tiefbauamt müssen die Arbeiten derzeit jedoch ruhen. Im kommenden Frühjahr wird  das Projekt wieder aufgenommen.

Was das neue Parkleitsystem genau kostet, steht noch nicht fest

Die Kosten hängen unter anderem davon ab, welche Anzeige-Technik und wie viele Schilder-Standorte letztendlich realisiert werden. Derzeit wird die Summe auf fünf bis sechs Millionen Euro geschätzt. Grundsätzlich ist das Projekt förderfähig. Ein entsprechender Antrag wurde bereits gestellt.

Das erhofft sich die Stadt vom neuen Parkleitsystem

Durch das neue System kann eine unnötige Parkplatzsuche vermieden werden. Außerdem wird die Fahrt in die Innenstadt für die Bewohner des Umlands unkomplizierter. Davon könnte letztendlich auch der Einzelhandel profitieren. Denn ein wichtiges Ziel der Innenstadt-Kampagne „Und jetzt kommst Du“ ist es, mehr Gäste in die Augsburger City zu locken. Für sie ist ein Besuch in der Innenstadt attrativer, wenn sie auf Anhieb einen Parkplatz finden.

Diese Maßnahmen greifen bereits

Neben einem modernen Parkleitsystem kann auch eine intelligente Ampel-Steuerung Abhilfe für den Augsburger Verkehr schaffen. Denn diese Systeme reagieren dynamisch und kommen so zu besseren Lösungen. An manchen Stellen in Augsburg wurde bereits eine solche übergeordnete Netzsteuerung eingerichtet.

Es gibt sie beispielsweise bereits auf der Bürgermeister-Ackermann-Straße. Auf der vierspurigen Hauptverkehrsstraße wird so eine sogenannte Grüne Welle initiiert.

Auch im Umfeld der WWK Arena wird der Verkehr flexibel gesteuert. Ein besonderer Fokus liegt hier auf den Heimspielen des FC Augsburg.

Die Straßenbahnlinie 6 wird ebenfalls über ein solches System gesteuert. Zusätzlich lenken digitale Info-Tafeln den Verkehr über die Lechhauser Straße, die Blücherstraße, die Amagasaki- und die Nahagama-Allee. Diese Maßnahmen dienen dazu, den Verkehr auf der Friedberger Straße zu entlasten.

Ein weiteres Beispiel ist die Netzsteuerung am Königsplatz. Auch hier wird der öffentliche Personen-Nahverkehr integriert. Eine besondere Rolle spielen hier auch die Belange der Fußgänger – insbesondere in den Bereichen Rotes Tor, Theodor-Heuss-Platz, Königsplatz und Kennedyplatz.

Bekommt Augsburg eine stadtweite intelligente Ampel-Steuerung?

An allen vier Stationen hat sich die intelligente Steuerung des Verkehrs laut Baureferent Gerd Merkle bewährt. Ein stadtweiter Ausbau ist ebenfalls angedacht. Laut Merkle wird er „im Rahmen der technischen und finanziellen Möglichkeiten umgesetzt“.

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