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OSRAM streicht 105 Stellen in Augsburg
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OSRAM GmbH

OSRAM streicht 105 Stellen in Augsburg

Wie geht es weiter mit OSRAM? Foto: OSRAM GmbH

Im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen entlässt OSRAM bis Ende des Jahres 105 weitere Mitarbeiter am Standort in Augsburg. Grund dafür ist der Wandel am Lichtmarkt: In Augsburg werden weitgehend traditionelle Leuchtmittel hergestellt. Diese weichen allerdings zunehmend LED-basierten Leuchtmitteln.

von Konrad Dreyer, Online-Redaktion

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Seit 2012 baut die OSRAM GmbH Stellen ab. Auch der Standort in Augsburg ist davon betroffen. Im Zuge der Umstrukturierung werden hier insgesamt 340 Arbeitsplätze gestrichen. Nachdem der größte Teil des Stellenabbaus bereits über die Bühne gegangen ist, steht nun der Abbau der letzten 105 von 340 Stellen an.

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Wandel in der Lichtbranche ist verantwortlich für Stellenstreichungen

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Der Stellenabbau sei mit dem Wandel von traditionellen Leuchtmitteln hin zum LED-basierten Geschäft verbunden, erklärt ein Unternehmenssprecher von OSRAM. In Augsburg werden zum Beispiel Leuchtstofflampen verschiedener Art hergestellt. Auch deshalb kam es zum Stellenabbau. Ob die Produktion von LED-Leuchtmitteln in Augsburg eingeführt wird, ist noch unklar. „Die Lichtbranche verändert sich in einer zunehmenden Geschwindigkeit“, erklärt der Sprecher. „Man muss derzeit sehr schnell agieren und planen.“

LED-basiertes Geschäft ist auf dem Vormarsch

Derzeit macht der Bereich des LED-basierten Geschäfts rund ein Drittel des Gesamtgeschäfts bei OSRAM aus. Den größeren Teil des Umsatzes macht das Unternehmen demnach mit traditionellen Leuchtmitteln. Doch dies wird sich bald ändern. Bereits 2017 soll mehr als die Hälfte des Umsatzes mit LED-basierten Technologien erwirtschaftet werden, so der Unternehmenssprecher. Andererseits betont er: „Es ist nicht so, dass alle traditionellen Leuchtmittel verschwinden.“ So wurde im Augsburger Werk eine neue Produktionslinie für Leuchtstoffröhren des Typs T5 eröffnet. Der Standort in Augsburg beherbergt außerdem die zentrale Forschung der OSRAM GmbH. Auch die Lichtmesstechnik wurde vor kurzem von München nach Augsburg verlegt.

Entwicklung des Standorts Augsburg ist unklar

Der Unternehmenssprecher betont: „Der Wandel im Lichtmarkt geht weiter.“ Deshalb werde auch der Umbau des Unternehmens weiter gehen. Immer mehr Fertigungsabläufe werden outgesourced. Damit sinkt der Anteil der Eigenfertigung bei der Produkterstellung, die sogenannte Wertschöpfungstiefe. Dies hat unter anderem zur Folge, dass weniger Mitarbeiter benötigt werden. Was genau dies jedoch für den Standort in Augsburg bedeutet, dazu will der Sprecher sich nicht äußern.

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