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Osram

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Seit Monaten wird darüber diskutiert, wie die Zukunft der Siemenstochter Osram aussehen soll. Jetzt hat der Aufsichtsrat von Siemens entschieden, dass Osram an die Börse gebracht werden soll.

Oberbürgermeister Dr. Gribl sieht im geplanten Börsengang von Osram eine große Chance für die Standorte in Augsburg und Schwabmünchen. „Ich sehe diese Entwicklung als große Chance für Augsburg und Schwabmünchen als Standorte von Osram, “ so Griebl.

Erlöse sollen Standort fördern

Die Erlöse des Börsengangs sollen in innovative Produktideen an den Standorten investiert werden. Zudem möchte Osram mit den Erlösen in neue Produkte investieren. „Dazu sind wir seit langem mit der Osram-Geschäftsführung im Gespräch“, erläutert Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl. Diese Innovationen sind gute Chancen für die heimischen Standorte von Osram. Mit diesen Entwicklungen haben die Standorte Augsburg und Schwabmünchen die Möglichkeit, im internationalen Geschäft konkurrenzfähig zu werden.

Sicherung des Standorts in Augsburg

Am Osram-Standort Augsburg sind rund 1.800 Mitarbeiter beschäftigt. Die Sicherung dieser Arbeitsplätze ist seit langem ein wichtiges Thema im städtischen Wirtschaftsreferat. Vor mehr als zwei Jahren waren sehr viele Arbeitsplätze am Osram-Standort Augsburg bedroht. Die Stadt Augsburg hat sich jedoch in die Diskussion um die Sicherung des Osram-Standortes in Augsburg eingeschaltet. „Zusammen mit der Geschäftsführung, Leitungsebene und Arbeitnehmervertretung haben wir einen Runden Tisch gebildet. Das Ergebnis ist ein fortdauernder Prozess. Im Verlauf dieses Prozesses hat sich Osram mit der Entwicklung neuer Produktideen beschäftigt. Osram kam dabei zum Ergebnis, mit den Standort mit innovativen Möglichkeiten zukunftssicher aufzustellen“, so der OB weiter.

Börsengang ermöglicht Weiterentwicklung

Für die Umsetzung dieser Ideen werden finanzielle Mittel benötigt. Mittel, die durch die Erlöse aus dem Börsengang in die Standorte erzielt werden sollen. Der OB ist stolz auf die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt und Osram. „Für mich ist dieser Vorgang ein gelungenes Beispiel dafür, wie Vertreter eines Wirtschafsstandorts in Zusammenarbeit mit der Belegschaft Flagge zeigen und punkten kann“, sagt der OB.

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