Interview

Ofenhaus: „Uns war wichtig, uns gut zu präsentieren“

Fünf Augsburger Restaurants haben an der TV-Sendung „Mein Lokal, dein Lokal“ teilgenommen und sich gegenseitig bewertet. Tobias Emminger, Inhaber und Geschäftsführer vom „Ofenhaus“, war dabei und teilt seine Erfahrungen im Interview.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Tobias Emminger, Sie sind seit 2019 Inhaber und Geschäftsführer vom „Ofenhaus“. Wie kam es zur Teilnahme an „Mein Lokal, dein Lokal“?

Tobias Emminger: Wir wurden gefragt, ob wir an der Sendung teilnehmen möchten. Daraufhin haben wir zugesagt und somit lief eins ins andere.

Wie wichtig war Ihnen und dem Team das Gewinnen?


Wer bei einem solchen Format mitmacht, will natürlich auch gewinnen. Uns war es aber vor allem wichtig, uns gut zu präsentieren. Und das ist uns gelungen, was auch die Traumbewertung zeigt, die wir bekommen haben: 49 Punkte von vier Top-Gastronomen aus der Region – das ist schon eine Hausnummer.

Was ist Ihnen besonders positiv oder negativ in Erinnerung geblieben?

Um ehrlich zu sein, hatten wir tatsächlich nur positive Erlebnisse bei „Mein Lokal, dein Lokal“. Das gilt sowohl für die Dreharbeiten als auch für den Umgang mit den anderen Gastronomen, die bei dem Format mitgemacht haben. Auch Mike Süsser ist genauso sympathisch, wie er am Bildschirm rüberkommt.

Wie haben Sie die Dreharbeiten erlebt?


Die Dreharbeiten waren echt mega anstrengend. Wenn im größten Stress die ganze Zeit eine Kamera auf dich gehalten wird, dann sorgt das echt für Herzklopfen. Ich muss aber definitiv betonen, dass sie mir spannend und vor allem sehr lustig in Erinnerung bleiben werden.

Zu welchem Mitbewerber werden Sie privat zum Abendessen gehen?

Zu allen. Denn bei allen kann man wirklich gut essen. Die Mitbewerber waren zudem alle wirklich sehr nett. Es gab kein Konkurrenzgerangel und wir haben uns alle sehr gut verstanden.

Von welchem Fernsehkoch würden Sie gerne bekocht werden?

Da kann ich mich nicht festlegen. Ich denke, dass es mit jedem der aktuellen Fernsehköche spannend sein könnte.

Schauen Sie die Serie sonst regelmäßig?

Ich habe leider nicht die nötige Zeit dazu, die Serie immer zu schauen. Ich schalte aber bei Möglichkeit immer mal wieder rein. Das gilt vor allem dann, wenn der Drehort in der Region ist.

Was würden Sie zukünftigen Teilnehmern von „Mein Lokal, dein Lokal“ empfehlen?

Wichtig ist es, wie so oft im Leben, sich nicht zu verstellen. Man sollte sich durchgehend immer so präsentieren, wie man auch im realen Leben ist.

An welcher weiteren TV-Show würden Sie gerne teilnehmen?

Das ist eine schwere Frage, über die ich mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht habe. Fernsehen an sich ist schon noch mal eine andere Herausforderung. Da bleib ich doch lieber in meinem Ofenhaus und schwinge den Kochlöffel – und zwar ohne Kamera vor der Nase. Aber: Sag niemals nie. Ich möchte die Möglichkeit nicht ausschließen.

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Tobias Emminger: Wir wurden gefragt, ob wir an der Sendung teilnehmen möchten. Daraufhin haben wir zugesagt und somit lief eins ins andere.

Wie wichtig war Ihnen und dem Team das Gewinnen?


Wer bei einem solchen Format mitmacht, will natürlich auch gewinnen. Uns war es aber vor allem wichtig, uns gut zu präsentieren. Und das ist uns gelungen, was auch die Traumbewertung zeigt, die wir bekommen haben: 49 Punkte von vier Top-Gastronomen aus der Region – das ist schon eine Hausnummer.

Was ist Ihnen besonders positiv oder negativ in Erinnerung geblieben?

Um ehrlich zu sein, hatten wir tatsächlich nur positive Erlebnisse bei „Mein Lokal, dein Lokal“. Das gilt sowohl für die Dreharbeiten als auch für den Umgang mit den anderen Gastronomen, die bei dem Format mitgemacht haben. Auch Mike Süsser ist genauso sympathisch, wie er am Bildschirm rüberkommt.

Wie haben Sie die Dreharbeiten erlebt?


Die Dreharbeiten waren echt mega anstrengend. Wenn im größten Stress die ganze Zeit eine Kamera auf dich gehalten wird, dann sorgt das echt für Herzklopfen. Ich muss aber definitiv betonen, dass sie mir spannend und vor allem sehr lustig in Erinnerung bleiben werden.

Zu welchem Mitbewerber werden Sie privat zum Abendessen gehen?

Zu allen. Denn bei allen kann man wirklich gut essen. Die Mitbewerber waren zudem alle wirklich sehr nett. Es gab kein Konkurrenzgerangel und wir haben uns alle sehr gut verstanden.

Von welchem Fernsehkoch würden Sie gerne bekocht werden?

Da kann ich mich nicht festlegen. Ich denke, dass es mit jedem der aktuellen Fernsehköche spannend sein könnte.

Schauen Sie die Serie sonst regelmäßig?

Ich habe leider nicht die nötige Zeit dazu, die Serie immer zu schauen. Ich schalte aber bei Möglichkeit immer mal wieder rein. Das gilt vor allem dann, wenn der Drehort in der Region ist.

Was würden Sie zukünftigen Teilnehmern von „Mein Lokal, dein Lokal“ empfehlen?

Wichtig ist es, wie so oft im Leben, sich nicht zu verstellen. Man sollte sich durchgehend immer so präsentieren, wie man auch im realen Leben ist.

An welcher weiteren TV-Show würden Sie gerne teilnehmen?

Das ist eine schwere Frage, über die ich mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken gemacht habe. Fernsehen an sich ist schon noch mal eine andere Herausforderung. Da bleib ich doch lieber in meinem Ofenhaus und schwinge den Kochlöffel – und zwar ohne Kamera vor der Nase. Aber: Sag niemals nie. Ich möchte die Möglichkeit nicht ausschließen.

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