Bilanz

Augsburger Ofenhaus überzeugt die Besucher

Seit etwa einem halben Jahr kann das Ofenhaus besucht und besichtigt werden. Eine nun ausgewertete erste Bilanzierung zeigt, dass die dort angebotenen Führungen äußerst beliebt sind.

Seit im April das Ofenhaus eröffnet wurde, wurden schon etwa 2.000 Besucher durch das Gaswerk geführt. Auch im nächsten Jahr sind von April bis Oktober jeden dritten Sonntag im Monat Führungen geplant. Voraussichtlich sind dann auch wieder Aufstiege auf den Gaskessel möglich.

Das ist Thema der Führung

Angeboten werden zwei Führungsformate. Bei den Führungen durch das Ofenhaus werden der Ballettsaal, der Malsaal und die Brechtbühne des Staatstheaters Augsburg besichtigt. Die Besichtigung dauert etwa eineinhalb Stunden. In der historischen Führung um 13 Uhr erklären die Gaswerksfreunde den geschichtlichen Hintergrund des Gaswerkareals. Anhand von Gebäude wie dem Kühlerhaus, dem Apparatehaus oder dem Gaskessel wird die Funktionsweise des Gaswerks erläutert. Eingeplant werden müssen hierfür etwa zwei Stunden.

Über das Gaswerksareal

Das 2001 stillgelegte Industrieareal entwickeln der Eigentümer, die Stadtwerke Augsburg, zusammen mit der Stadt Augsburg zu einem Zentrum für Kultur und Kreativwirtschaft. Beheimatet sind hier das Staatstheater Augsburg, Gastronomie, Start-Ups, Unternehmen der Kreativwirtschaft sowie bildende Künstler und Musiker. In den nächsten Jahren soll sich das 70.000 Quadratmeter große Gelände im Norden von Augsburg zu einem sozialen Treffpunkt entwickeln – sowohl für die Mieter als auch für die Öffentlichkeit. Insgesamt haben die swa für das Ofenhaus, das Parkhaus und das Sozialgebäude auf dem Gaswerksareal 30 Millionen Euro investiert. Für den weiteren Ausbau des Geländes sind ungefähr 120 Millionen geplant.

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