Startup-Szene

Ocha Ocha gewinnt den Start-up Pitch auf der „Handel und Wandel“

Auf der „Handel und Wandel“ setze sich dieses Jahr Gründer Christopher Gogolin von Ocha Ocha mit seiner Geschäftsidee gegen die Konkurrenz durch.

Das regelmäßige Treffen der Convenience Branche fand dieses Jahr Mitte Februar in Berlin statt. Hier trafen sich mehr als hundert Vertreter und Experten aus der Wirtschaft, um sich über den in Deutschland wachsenden Convenience Markt auszutauschen.

Etablierte und wachsende Startups traten gegeneinander an

Am ersten Tag durften fünf ausgewählte Start-ups ihre Geschäftsidee vorstellen. Anschließend mussten sie sich dem Live-Voting der anwesenden Teilnehmer stellen. Angetreten waren Gründer und Vertreter von Swarm Nutrition, Kraftling, YFood Labs, Market Grounds und das Augsburger Unternehmen Ocha Ocha. Dieses stellt ungesüßte Eistees nach japanischem Vorbild her und hat bislang weit weniger Verkaufssorten als die anderen. Somit wurde das Startup eher als Außenseiter gehandelt. Bei allen Labels handelt es sich um etablierte, wachsende Start-ups, die bereits gut mit dem Lebensmitteleinzelhandel (LEH) vernetzt sind.

Gogolin zog das Publikum auf seine Seite

Das Publikum zog Christopher Gogolin schließlich auf seine Seite, als er dem Saal ein Foto eines typischen Getränkeregals zeigte, voll mit Limonaden und Energy Drinks. „Welches Getränk aus diesem Regal würden Sie guten Gewissens Ihrem Kind zu trinken geben?”, fragte er in die Menge. Das Publikums-Voting sprach danach für ihn. Sein Sieg sorgte danach für gesteigerte Aufmerksamkeit am Ocha Ocha Stand. Hier präsentierten er und sein Team die neuen Sorten Kuki-cha und Soba-cha. Hierbei handelt es sich um einen japanischen Grüntee und einen puren Buchweizentee.

Zucker- und süßungsfreie Alternativen

„So aufgeregt vor einem Vortrag war ich das letzte Mal wohl vor meinem allerersten Ocha Ocha Pitch bei der Founder Bar an der Uni Augsburg im Januar 2018”, erzählte Christopher Gogolin, Gründer von Ocha Ocha. „Ich freue mich sehr, dass unsere Idee im Teilnehmer-Voting überzeugen konnte und langsam immer mehr Leute sehen, dass wir zuckerfreie und süßungsfreie Alternativen im Getränkeregal, vor allem für Kinder, schaffen müssen. Leckere noch dazu”.

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Gogolin zog das Publikum auf seine Seite

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