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OB-Kandidat Kiefer klagt Baupfusch am CFS an
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SPD Augsburg

OB-Kandidat Kiefer klagt Baupfusch am CFS an

© Dr. Stefan Kiefer

Inzwischen hat der Schadenersatzprozess um die Baumängel am Augsburger Curt-Frenzel-Stadion endlich begonnen. Für die SPD-Stadtratsfraktion ist das nicht genug.

Trotz des Schadensersatzprozesses im Falle des Curt-Frenzel-Stadions drängt die SPD-Stadtratsfraktion – allen voran OB-Kandidat Dr. Stefan Kiefer – auf eine lückenlose Aufklärung. Kiefer fordert eine komplette Auflistung aller Vorgänge sowie die Übernahme von politischer Verantwortung durch die beteiligten. Damit greift Kiefer den aktuellen Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl hart an. Er wirft seinem Konkurrenten vor, keine Verantwortung übernehmen zu wollen. Auch für eine Aufklärung setze sich keiner ein. „Beides ist bisher nicht passiert, keiner übernahm bisher Verantwortung oder sorgte für eine lückenlose Aufklärung des Vorgangs. Stattdessen hat OB Gribl lieber die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen von Grüne, Freie Wähler, SPD und die Gruppe der Linken mit Schimpftriaden in der Öffentlichkeit belegt. Es ist absurd und zugleich beschämend, dass Augsburgs Oberbürgermeister nach wie vor mauert und die Wahrheit über Vertragsabschlüsse, Umplanungen und Verantwortlichkeiten nur scheibchenweise ans Licht der Öffentlichkeit kommt“, sagt Kiefer.

Kein Vertrag zu Baubeginn

„Aus der Tagespresse zu erfahren, dass zu Baubeginn noch gar kein Vertrag mit dem ausführenden Architekturbüro geschlossen war, ist ein echter Hammer. Es zeigt, dass beim Umbau des Curt-Frenzel-Stadions von Anfang an Vieles nicht korrekt gelaufen ist. Mich wundert es daher nicht mehr, dass umfangreiche Umplanungen ohne Zustimmung des Stadtrats vorgenommen wurden“, erklärt Kiefer. Er widerspricht auch der Aussage Gribls, wonach der Stadtrat informiert wurde, was sich durch zahlreiche Beschlüsse belegen ließe. „Hierbei handelt es sich um Beschlüsse, die der Stadtrat zum Fortgang der Baumaßnahme fassen musste, sonst würden im CFS immer noch provisorische Holztribünen stehen. Dass die Ursachen dafür auch in der grundsätzlichen Umgestaltung des Baukörpers liegen, wurde dem Rat nie mitgeteilt und bestreitet die Stadtregierung ja bis heute.“

Imageschaden für die Stadt

Der Fraktionsvorsitzende fordert aber von den Beteiligten – dem aktuellen Oberbürgermeister Gribl und den Referenten Grab und Merkle – hierfür die politische Verantwortung zu übernehmen. „Mit der erzwungenen Veröffentlichung des Prüfberichts ist das Thema nicht erledigt. Auch nicht mit der Aussage, man werde derartige Baumaßnahmen in Zukunft anders handhaben. Die Mängel beim Stadionumbau waren und sind immer noch da. Die Mehrkosten sowie die Zeitverzögerung von einem Jahr sind ebenfalls real und belegbar. Auch der Imageschaden für die Stadt. Dieses Thema auszusitzen oder gar zu verdrängen, wird nicht gelingen“, so Kiefer abschließend.

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