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OB Gribl klärt Sitzbank-Diskussion
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Stadt Augsburg

OB Gribl klärt Sitzbank-Diskussion

Auch in der Annastraße befinden sich Sitzbänke ohne Lehne. Foto: Stadt Augsburg

Der neue Kö ist seit gut einem Monat in Betrieb und scheint von den Augsburgern gut angenommen zu werden. Doch gerade erst ist der Hype um die Fertigstellung des Großprojekts vorbei, kommen neue Diskussionen auf – allerdings um einen anderen Schauplatz Augsburgs. 

Auf dem Rathausplatz wurden jüngst entlang des Verwaltungsgebäudes neue Bänke aufgestellt. Auf ihnen sollen Passanten beim Sitzen entweder wahlweise auf den Rathausplatz oder in Richtung Verwaltungsgebäude, bzw. den Treffpunkt für Gruppen bei der Tourist-Information sehen können. Um das garantieren zu können, wurden die Bänke bewusst ohne Rückenlehne ausgewählt. Doch das wollen manche Augsburger nicht recht verstehen und diskutieren beispielsweise über den fehlenden Komfort. Nun meldet sich Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl zu Wort und erklärt, warum hier bewusst auf Rückenlehnen verzichtet wurde und wie sich die gesamte Sitzbank-Situation in Augsburg darstellt.

Freie Sicht – nicht nur auf die Baustelle

„Nachdem in vier Wochen wieder der Bauzaun entlang der Fläche für die Baustelleneinrichtung aufgestellt wird, würde ganz Augsburg über die Verwaltung lachen, wenn dort dann Bänke mit Rückenlehnen stehen würden, auf denen man lediglich in Richtung Bauzaun sitzen könnte“, so der Oberbürgermeister. „Die neuen Bänke am westlichen Rathausplatz entlang der Philippine-Welser-Straße werden wie bisher mit Rückenlehnen ausgestattet sein.“ 

Gemischter Bestand der Ruhebänke

In diesem Zusammenhang bemerkte OB Dr. Kurt Gribl außerdem, dass in der gesamten Innenstadt von Augsburg der Bestand der Ruhebänke gemischt sei. Dies bedeute, dass es sowohl Bänke mit, als auch ohne Rückenlehne gebe – je nach Ort allerdings unterschiedlich. Beispielsweise am Elias-Holl-Platz stehen ausschließlich Bänke mit Lehnen, in der Maxstraße befinden sich nur Bänke ohne diese.

Sitzbänke im Mittelalter

Diskussionen über Sitzbänke in der Öffentlichkeit existieren schon lange. Bereits seit dem Mittelalter sind Streitigkeiten überliefert. Hier durften nämlich nur Personen auf einer Bank Platz nehmen, die einander gleichgestellt waren. Aus dieser Tradition heraus stammt auch das Sprichwort „durch die Bank“, das so viel bedeutet wie „ohne Unterschied“. Für Augsburg bleibt zu hoffen, dass hiermit die Sitzbank-Diskussion beendet ist.

Was meinen Sie?


Welche Bänke würden Sie für die Augsburger Innenstadt vorziehen? Oder ist das Thema nicht einmal eine Diskussion wert? Stimmen Sie jetzt ab!

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