Videobotschaft statt Event

Neujahrsempfang der IHK Schwaben kommt per Post

Beim Neujahrsempfang blickt die IHK Schwaben traditionell auf das vergangene und auf das neue Jahr. Dieses Mal aber etwas anders als gewohnt: Das Event kam als digitale Broschüre zu den Teilnehmern.

In den vergangenen Jahren kamen jeweils rund 1.000 Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zum IHK-Neujahrsempfang im Kongress am Park, um den Jahresauftakt zu begehen – in Corona-Zeiten undenkbar. Doch die IHK Schwaben wollte nicht mit ihrer bewährten Tradition brechen: Daher kam der Neujahrsempfang in diesem Jahr in einem Briefumschlag zu den „Gästen“. Darin enthalten: eine digitale Videobroschüre samt Botschaft des IHK-Präsidenten und des Hauptgeschäftsführers. Dr. Andreas Kopton und Dr. Marc Lucassen appellierten darin an die Politik, in der Corona-Krise wichtige Zukunftsthemen nicht zu vernachlässigen. Die bayerisch-schwäbische Wirtschaft befindet sich in einem Strukturwandel, sagt Kopton. „Wir müssen neue Wege gehen. Die Politik muss dafür die Rahmenbedingungen schaffen. Sie darf nicht stehen bleiben“, forderte Kopton in seinem Statement, das die Teilnehmenden des Neujahrsempfangs diesmal auf ungewöhnlichem Weg erreichte. 

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Brücke zwischen Wirtschaft und Politik

Lucassen blickte in seinem Statement zurück auf ein Jahr, das es für die Unternehmen in sich hatte. „Corona ist ein Stresstest globalen Ausmaßes“, betonte der IHK-Hauptgeschäftsführer. „Ein Stresstest für unser Land, für unsere Gesellschaft, für den Staat, für die Verwaltung, für uns als Wirtschaft, aber auch privat.“ Die IHK wirke in dieser Phase als „Transmissionsriemen“, fügte er hinzu. Sie übermittelt Informationen aus der Unternehmerschaft in den politischen Diskurs. So haben die IHK-Experten in der ersten Phase der Corona-Krise die Mitgliedsunternehmen bereits mit 30.000 Beratungen unterstützt. 

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Kopton: Politik darf bei Digitalisierung nicht sparen

Die Corona-Krise ist aber nicht die einzige Herausforderung, vor der die bayerisch-schwäbische Wirtschaft steht. Klar ist: Die Zeit der Hochkonjunktur ist beendet, die Boomphase vorbei. In dem nun stattfinden Strukturwandel spielt die Digitalisierung eine herausragende Rolle. Kopton erinnerte an die Fragen, die aus Unternehmenssicht damit verbunden sind: Wie können Prozesse digitalisiert werden? Wo kann Künstliche Intelligenz sinnvoll eingesetzt werden? Und wie können kleine und mittlere Unternehmen profitieren? Dabei sei auch das Engagement der Politik gefragt: „Sie darf nicht sparen. Wie wichtig eine Glasfaserverbindung auch im ländlichen Raum ist, das wissen wir spätestens seit Beginn der Corona-Krise“, so Kopton. Handlungsbedarf sieht der IHK-Präsident auch beim Bürokratieabbau, der in der Corona-Krise nicht vorangekommen ist, sowie bei der Steuerentlastung. 

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„Bayerisch-Schwaben ist eine Bildungs- und Innovationsregion“

Kopton und Lucassen nahmen die Gäste des virtuellen Neujahrsempfangs auch in die Regionen mit. Im Haus der Wirtschaft Nordschwaben, das 2020 in Dillingen eröffnet wurde, liegt ein Schwerpunkt auf Bildungsangeboten im gewerblich-technischen Bereich. Hier sollen die Fachkräfte fit gemacht für den technologischen Wandel Wandel. „Bayerisch-Schwaben ist eine Bildungs- und Innovationsregion. Die IHK Schwaben ist eine Bildungskammer mit langer Tradition. Gerade in der jetzigen Zeit fühlen wir uns dieser Tradition umso mehr verpflichtet“, sagt Lucassen. „Gemäß unseres regionalen Konzeptes bringen wir die Bildungsangebote zu unseren Mitgliedsunternehmen.“

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