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Neues Studentenwohnheim im Augsburger Univiertel
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Wohnraum

Neues Studentenwohnheim im Augsburger Univiertel

 Spatenstich vor der Kirche Zum Guten Hiren (Foto Julian Schmidt_pba)
Spatenstich vor der Kirche Zum Guten Hirten mit Generalvikar Domdekan Dr. Wolfgang Hacker (5. v. l.) Foto: Julian Schmidt / pba

Spatenstich für das neue Studentenwohnheim im Univiertel in Augsburg. Wie viele Studenten darin Platz finden und wie es sich finanziert.

Die Universitätsstadt Augsburg ist um ein Zukunftsprojekt reicher: Im Univiertel beginnen die Bauarbeiten für ein kirchliches Studentenwohnheimmit 78 Wohnplätzen. Generalvikar Dr. Wolfgang Hacker hat mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft den Spatenstich in der Salomon-Idler-Straße feierlich vollzogen und die Baustelle gesegnet.

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Zum Guten Hirten

 


„Der Spatenstich für ein Studentenwohnheim ist ein markantes Bekenntnis zum Neuaufbruch“, betonte der Generalvikar bei den Feierlichkeiten im Univiertel. In diesem Bekenntnis liege auch ein Versprechen an die Jugend: „Wir bauen auf euch, wir glauben an euch und wir investieren in euch.“ Das neue Wohnheim mit dem Namen „Zum Guten Hirten“ solle eine „menschliche Herberge“ sein und den Bewohnern eine zweite Heimat werden, in der sie nicht nur gut leben, sondern auch „verschiedene Blickwinkel, Lebens-und Wissensentwürfe kennen-und verstehen“ lernen könnten.

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Junge Leute sind die Zukunft

 


Auch der bayerische Bauminister Christian Bernreiter begrüßte die kirchlichen Bemühungen zur Schaffung neuen Wohnraums in Augsburg: „Ich freue mich sehr, dass ich heute mit Ihnen gemeinsam den Startschuss für das neue Studentenwohnheim ‚Zum Guten Hirten’ geben darf. Hier entstehen 78 moderne Wohnplätze für junge Leute –und das in bester Lage. Wohnraum für Studenten ist einfach sehr wichtig, denn sie sind unsere Zukunft. Der Freistaat Bayern hat dafür in den letzten Jahren viel Geld in die Hand genommen. “Auch die zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Martina Wild dankte der Diözese und der Kolpingstiftung für ihr Engagement: Der Bau sei ein Zeichen, dass man zuversichtlich in die Zukunft blicken könne.

 


Das ist der Bauplan

 


Architekt Stefan Schrammel erklärte, dass das Bauprojekt im städtischen Bebauungsplan von 1981 wurzele und ursprünglich die Schaffung zweier Wohngebäude konzipiert gewesen sei. Vor fünf Jahren hätten sich die Planungen dann zu einem vierstöckigen Studentenwohnheim geändert. Die Wohnheimplätze seien alle mit individuellen Badezimmern ausgestattet, während zwei Gemeinschaftsküchen pro Stockwerk dem Austausch der Bewohner dienen sollen. Zudem werde es einen rund 150 Quadratmeter großen Saal im Erdgeschoss geben, der als Veranstaltungs-und Gemeinschaftsraum gedacht sei. Die nötigen Stellplätze würden schlussendlich durch eine Tiefgarage sichergestellt.

 


Finanzierung und Zeitplan

 


Die Diözese Augsburg ist Bauherrin des neuen Studentenwohnheims, das künftig von der Kolping-Stiftung Augsburg verwaltet wird. Für das vom St. Ulrichswerk der Diözese Augsburg betreute Bauprojekt steht ein Budget von rund 11 Millionen Euro zur Verfügung, das zum größten Teil aus kirchlichen Mitteln stammt. Mehr als 2,7 Millionen davon kommen aus den Fördertöpfen der Bayerischen Staatsregierung. Nach ersten Rodungsarbeiten sowie archäologischen und sicherheitstechnischen Voruntersuchungen ist der eigentliche Baubeginn für April 2022 geplant. Das neue Wohnheim soll bis zum Wintersemester 2024/25 fertiggestellt sein. Es erweitert damit das bestehende Angebot kirchlicher Studentenwohnheime in Augsburg und Benediktbeuern, in denen jetzt bereits Wohnraum für rund 550 junge Menschen besteht.

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