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Neuer GDL-Streik soll eine Woche andauern – Augsburger Pendler betroffen
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Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL)

Neuer GDL-Streik soll eine Woche andauern – Augsburger Pendler betroffen

Diese Woche werden viele Zugverbindungen ausfallen. Foto: Gabi Schoenemann / pixelio.de

Die GDL will bessere Tarifverträge für Lokomotivführer. Das Gespräch am 29. April verlief ergebnislos. Deshalb ruft die GDL nun erneut zum Streik auf – dieser beginnt heute und soll fast eine Woche andauern. Auch Pendler aus der Region Augsburg sind betroffen.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Zum wiederholten Mal ruft die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) Lokomotivführer, Lokrangierführer und Zugbegleiter der Deutschen Bahn (DB) zum Arbeitskampf auf. Das Spitzengespräch am 29. April 2015 ist, wie viele Verhandlungen zuvor, ergebnislos verlaufen. Diesmal soll der Streik fast eine Woche andauern. Auch die Pendler aus der Region Augsburg wird diese Streikwelle treffen.

GDL verlangt Ergebnisse bei Verhandlungen

Der Streit der GDL mit der DB über die tariflichen Regelungen für die Mitglieder der GDL dauert bereits seit Monaten an. die DB besteht auf ihrer Forderung für gleiche Tarifverträge: Auch für die GDL sollen die Tarifregelungen der Eisenbahnverkehrsgewerkschaft (EVG) gelten. Die GDL-Mitglieder sehen sich hier in ihren grundgesetzlich geschützten Rechten angegriffen. Die GDL behauptet, dass die DB keinerlei Ergebnisse erzielen will: Der Tarifabschluss solle bis zum Inkrafttreten des Tarifeinheitsgesetzes verschleppt werden.

Streiks von heute bis Sonntag

Die ist der Grund, weshalb die GDL erneut ihre Mitglieder zum Streik aufzuruft. Am heutigen Montag, den 4. Mai 2015, streiken ab 15 Uhr die Lokomotivführer im Güterverkehr. Ab morgen, den 5. Mai 2015, in der Früh um 2 Uhr wird im DB-Personenverkehr gestreikt. Das Zugpersonal im Güter- und Personenverkehr beendet die Streiks am Sonntag, den 10. Mai 2015, um 9 Uhr. Von den Streiks betroffen sind auch die S-Bahnen der DB in großen deutschen Städten – wie beispielsweise in München. Vor allem Pendler werden unter der neuen Streikwelle leiden. Dies dürfte einer der Gründe sein, warum die Akzeptanz für die Streiks in der Öffentlichkeit zunehmen sinkt.

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