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Neuer FCA-Chef Hofmann: „Ich will nichts verändern."
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FC Augsburg 1907 GmbH & Co. KGaA

Neuer FCA-Chef Hofmann: „Ich will nichts verändern."

Klaus Hofmann. Foto: FCA
Klaus Hofmann. Foto: FCA

Gestern gab Walther Seinsch auf der Mitgliederversammlung seinen Rücktritt als Vorstandsvorsitzender bekannt. Als seinen Nachfolger schlug er Klaus Hofmann, seinen bis dato Stellvertreter vor. Dieser darf sich nun Präsident des FC Augsburg nennen und freut sich über die neue Position.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Der aus dem Allgäu stammende neue FCA Präsident, Klaus Hofmann, gab heute seine erste Pressekonferenz bezüglich seines neu erworbenen Amtes. Dabei sprach er unter anderem über seinen beruflichen Werdegang, seine Pläne für den FCA und was er sich für die nächsten Jahre erträumt.

Beruflicher Werdegang von Klaus Hofmann

Seiner Schulischen Ausbildung (Grundschule, Gymanisum) folgte zuerst die Bundeswehr in Lagerlechfeld. Anschließend studierte er in Augsburg für dreieinhalb Jahre und kam in dieser Zeit auch mit einem Fleischereibetrieb in Kontakt. Dort wurde er herzlich aufgenommen, musste aber, bevor er eine Managerstelle ergattern konnte, sich auch 14 Monate im Schlachtbetrieb beweisen. Im Jahr 1996 verließ er Moxel und zog nach Berlin, wo er in der Logistik Abteilung von Schindler arbeitet. Mit viel Fleiß und Anstrengung gelang es ihm dort, zum Geschäftsführer aufzusteigen. Abgeworben von Minimax, arbeitet der 47-jährige auch noch heute dort als im Vorstand und reist dafür viel in die USA. Passend getimet zu den Länderspielpausen.

Walther Seinsch revolutionierte den Verein, Hofmann will die Evolution vorantreiben

Viel Veränderung spürt Klaus Hofmann nicht durch diesen Positionswechsel. Es stehe ein Team hinter den Entscheidungen des FC Augsburg und nicht eine Einzelperson. Das war auch unter Walther Seinsch so, und wird sich nicht unter ihm ändern. „Die Revolution des Vereins kam von Walther Seinsch, wir können jetzt nur noch an den vielen kleinen Evolutionen für den FCA arbeiten“, erklärt er. Klaus Hofmanns Traum wäre es, einmal im M-Block zu stehen und in der Startformation auf dem Rasen vier D-Jugend Spieler, oder wie es heute heißt U12 Spieler,  stehen zu sehen.

Walther Seinsch Rücktritt war ein 2 Jahres Prozess

Das Walther Seinsch geht, kam nicht überraschend für den FCA. Seit fast zwei Jahren spielt er mit dem Gedanken. Ein langsamer Prozess, der auch die Einarbeitung von Klaus Hofmann als Stellvertreter und jetzt Vorstandsvorsitzenden beinhalte. Natürlich hätte man versucht, Walther Seinsch zum Bleiben zu überreden, erklärte Peter Bricks, Leiter des kaufmännischen Bereiches beim FC Augsburg. Doch man verstehe, dass er diese Entscheidung traf. Wie Bricks beteuert, hat Walther Seinsch „Mehr als seine Pflicht und Schuldigkeit getan“.

Disziplin und Kollektive für die Zukunft des FC Augsburg

Klaus Hofmanns größte Angst für die Zukunft des Vereins ist, dass man die Bodenhaftung verliert. „Wir müssen immer daran denken, wo wir herkommen“, sagt er deshalb. Ziel ist es, so lange wie möglich in der 1. Bundesliga zu spielen, und sich finanziell zumindest ein bisschen zu verbessern. „Solange jeder im Verein daran glaubt, werden wir es schaffen“, erklärt er. Seine wichtigsten Schlagwörter hierzu sind „Disziplin“ und „Kollektive“. Den engen Kontakt zur Mannschaft möchte er halten. 

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