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Neue Lokführer von Go-Ahead sollen Augsburger Fahrplan-Probleme lösen
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Ausbildungsstart

Neue Lokführer von Go-Ahead sollen Augsburger Fahrplan-Probleme lösen

18 angehende Lokführer haben die Ausbildung bei Go-Ahead Bayern begonnen. Foto: Go-Ahead/Winfried Karg
18 angehende Lokführer haben die Ausbildung bei Go-Ahead Bayern begonnen. Foto: Go-Ahead/Winfried Karg

Ein funktionierender Bahnverkehr wird für die Mobilitätswende entscheidend sein. Dafür braucht es aber auch ausreichend Personal. Wie sich das bei Go-Ahead in Augsburg bewahrheitet.

Wieder hat ein neuer Kurs mit angehenden Lokführern bei Go-Ahead Bayern begonnen. „Wir freuen uns über die neuen Kolleginnen und Kollegen, die bei uns ein motiviertes Team, Bezahlung nach Tarif und nach der Ausbildung einen sicheren Job vorfinden,“ sagt Christian Rehfeldt, Leiter der Ausbildungsakademie Go-Train.

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So viele Lokführer bildet Go-Ahead aus

Der Branchenverband „Allianz pro Schiene“ geht davon aus, dass deutschlandweit 1.000 Lokführer fehlen. Vor diesem Hintergrund engagiere sich Go-Ahead und betreibe einen sehr hohen Aufwand, um auf diesen Beruf aufmerksam zu machen, dafür zu begeistern und geeignete Bewerber zu finden. Die eigene Ausbildungsabteilung Go-Train bildet kontinuierlich 220 Lokführer aus und ist damit die zweitgrößte Ausbildungsinstitution für diesen Beruf in Deutschland. Dementsprechend sind von der Verkäuferin bis zum Piloten alle möglichen Berufsgruppen bei Go-Train in den Kursen vertreten. In der elfmonatigen Ausbildung lernen sie, Züge selbstständig und sicher zu fahren. Später bekommen sie dann die Verantwortung für Züge mit bis zu 10.000 PS und über 1.000 Fahrgästen übertragen.

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Mangel an Lokführern sorgt bereits für Zugausfälle

Wie stark Go-Ahead selbst von den fehlenden Zugfahrern betroffen ist, zeigte sich erst kürzlich. Im Dezember übernimmt das Unternehmen durch einen Fahrplanwechsel sechs Linien rund um Augsburg. Im Zuge dessen musste Geschäftsführer Fabian Amini bereits offenbaren, dass der bisherige Takt dann nicht mehr eingehalten werden kann. Grund dafür ist die Personalnot in den Fahrerkabinen. Statt dadurch immer wieder Zugausfälle zu vermelden, wolle Go-Ahead lieber im Vornherein weniger Fahrten anbieten. Erst im kommenden Jahr, könne der ursprüngliche Fahrplan wieder in Kraft treten. Der neue Ausbildungsgang spielt dabei eine tragende Rolle. Mit ihm sei dann das nötige Personal vorhanden, um wieder alle Verbindungen zu befahren.

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