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Nach holprigem Start: Go-Ahead will in Augsburg Takt erhöhen
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Mobilität

Nach holprigem Start: Go-Ahead will in Augsburg Takt erhöhen

Archivbild. Ein Zug des Eisenbahnunternehmens Go-Ahead Bayern. Foto: Go-Ahead
Archivbild. Ein Zug des Eisenbahnunternehmens Go-Ahead Bayern. Foto: Go-Ahead

Die Probleme bei Zügen und Personal seien behoben, meldet das Eisenbahnunternehmen. Gibt es damit „grünes Licht“ für den Startfahrplan?

Ab Freitag, dem 06. Januar, will das Eisenbahnunternehmen Go-Ahead Bayern wieder zum bekannten Fahrplan ab Betriebsstart auf den Strecken rund um Augsburg zurückkehren. „Die Hauptprobleme an den Zügen sind behoben, so dass wir jetzt in dem Fahrplanangebot fahren können, das wir am 11.12. begonnen haben“, sagt Go-Ahead Geschäftsführer Fabian Amini. „Auch unsere Personaldecke wird ausreichen, sofern uns keine Grippewelle dazwischenkommt.“ 

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Holpriger Start für Go-Ahead in Augsburg 

Nachdem in der ersten Betriebswoche zeitweise über die Hälfte der Fahrzeuge nicht einsatzfähig waren, musste der Zugverkehr auf einen stark eingeschränkten Grundfahrplan reduziert werden. Jetzt zeigt sich Go-Ahead Bayern allerdings zufrieden mit der Behebung der wesentlichen Probleme an den Fahrzeugen durch Siemens Mobility. Die Züge beweisen sich nun – meldet das Unternehmen in einer Mitteilung – stabil im Betrieb, seit Ende vergangener Woche habe auch der Kuppel- und Flügelbetrieb – also das Vereinigen und Trennen von Zugteilen im laufenden Betrieb – gut funktioniert. Damit könne das Unternehmen wie versprochen den Vollbetrieb entsprechend des veröffentlichten Startfahrplans fahren. 

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Go-Ahead Geschäftsführer Fabian Amini dankt seinem Team 

„Ich danke allen Beteiligten, die in den letzten Wochen rund um die Uhr im Einsatz waren, um die Probleme an den Fahrzeugen sehr schnell zu beheben – also dem Team unseres Fahrzeugherstellers Siemens Mobility, dem Team unseres Instandhalter Euco Rail und meinen eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wir drei Partnerunternehmen haben angesichts völlig unerwarteter Schwierigkeiten alles in Bewegung gesetzt, um bis Weihnachten die beiden Hauptprobleme abzuarbeiten“, erklätr Geschäftsführer Fabian Amini. „Ich hoffe, dass die bei Neufahrzeugen üblichen, kleineren Probleme, jetzt ebenso rasch beseitigt werden.“ Darüber hinaus hat Go-Ahead Bayern aus anderen Gründen noch einzelne Schadfahrzeuge, so dass die Fahrzeugreserve reduziert ist, was aber bei planmäßigem Betrieb kein ernsthaftes Problem darstelle.

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