Wirtschaftsförderung Stadt Augsburg | Ulrichswerkstätten Hochfeld

Netzwerktreffen mit Bürgermeisterin Eva Weber in den Ulrichswerkstätten Augsburg-Hochfeld

Einrichtungsleiter John Grimm mit Bürgermeisterin Eva Weber. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Mit Bildergalerie: Hohe Qualität und Effizienz auf der einen Seite, ausreichend Arbeit für Menschen mit Behinderung auf der anderen: Die Ulrichswerkstätten Hochfeld in Augsburg zeigten beim Netzwerktreffen mit Bürgermeisterin Eva Weber glaubhaft, wie dieser  Spagat gelingen kann. Welche Aufträge aus Industrie und Produktion, der Gastronomie und vielen weiteren Branchen hier Tag für Tag bewältigt werden und wie Sie als Unternehmer zu diesem Erfolg beitragen können, lesen Sie hier.

Alle Bilder vom Netzwerktreffen der Wirtschaftsförderung in den Ulrichswerkstätten sehen Sie hier.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Am 10. November 2016 fand das Netzwerktreffen mit der Zweiten Bürgermeisterin, Wirtschafts- und Finanzreferentin Eva Weber in den Ulrichswerkstätten Hochfeld statt. Ziel der Netzwerktreffen ist es, den Gerwerbetreibenden vor Ort die Möglichkeit des direkten Dialogs mit der Stadtverwaltung zu bieten. Insbesondere steht aber auch die Vernetzung mit anderen Unternehmen im Fokus.

Ulrichswerkstätten setzen Aufträge von Firmen und Privatpersonen aus der Region um

Als Vertreter der CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH führte Einrichtungs-Leiter John Grimm im Rahmen einer von zahlreichen Führungen an diesem Abend durch die Ulrichswerkstätten Hochfeld. Von Küche und Catering, Lasertechnik, Digitaldruck, Montage und Fertigung über Büroservice, Holzverarbeitung sowie Wäscherei und chemische Reinigung: Das Leistungs-Spektrum vor Ort ist vielfältig. „Auf diese Weise kann jeder, der hier ankommt, nach eigenen Fähigkeiten und eigenen Neigungen etwas finden, das zu ihm passt“, erklärte Grimm. Zu den wichtigsten Auftraggebern zählen unter anderem MAN, Borscheid + Wenig, PCI, das Josefinum Augsburg, KUKA, Ludwig Leuchten sowie viele weitere Unternehmen aus der Region.

„Jeder Mensch hat ein Recht auf Arbeit“

Rund 320 Menschen mit Behinderung werden hier seit 2002 beschäftigt. Den größten Anteil der Mitarbeiter bilden Menschen mit psychischer Erkrankung. Doch auch geistig und mehrfach behinderte Menschen finden in den Ulrichswerkstätten Arbeit. „Unsere Aufgabe ist es, für diese Menschen die Teilhabe am Arbeitsleben zu organisieren“, erklärte Grimm den zahlreichen interessierten Teilnehmern, „denn der reguläre Zugang zum Arbeitsmarkt ist ihnen verwehrt.“ Grimm machte auch deutlich, wie wichtig dies sei: „Jeder Mensch hat ein Recht auf Arbeit. Menschen wollen etwas leisten, sie wollen kreativ sein und arbeiten. Das gilt insbesondere auch für unsere Mitarbeiter.“

Hoher Qualitäts-Anspruch an die Ulrichswerkstätten Augsburg-Hochfeld

Während der Führung hob Grimm auch die Herausforderungen der Ulrichwerkstätten hervor: „Wir müssen genügend Arbeit finden für die Menschen, die zu uns kommen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass wir mit unserer Arbeit effektiv sind und eine hohe Qualität abliefern. Das ist essentiell. Wir wollen keinen Auftrag aus Mitgefühl, sondern dass der Kunde am Ende zufrieden ist.“ Die Mitarbeiter stammen aus 28 verschiedenen Nationen. „Wir sind ein Spiegelbild der Gesellschaft“, so Grimm, „in Augsburg leben viele Menschen mit Migrations-Hintergrund und wir sind Augsburgerisch.“

Alle Bilder vom Netzwerktreffen der Wirtschaftsförderung in den Ulrichswerkstätten sehen Sie hier.

Ulrichswerstätten Hochfeld begeistern beim Unternehmerabend
Das Netzwerktreffen der Wirtschaftsförderung fand in den Ulrichswerkstätten Hochfeld statt. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
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Am 10. November 2016 fand das Netzwerktreffen mit der Zweiten Bürgermeisterin, Wirtschafts- und Finanzreferentin Eva Weber in den Ulrichswerkstätten Hochfeld statt. Ziel der Netzwerktreffen ist es, den Gerwerbetreibenden vor Ort die Möglichkeit des direkten Dialogs mit der Stadtverwaltung zu bieten. Insbesondere steht aber auch die Vernetzung mit anderen Unternehmen im Fokus.

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„Jeder Mensch hat ein Recht auf Arbeit“

Rund 320 Menschen mit Behinderung werden hier seit 2002 beschäftigt. Den größten Anteil der Mitarbeiter bilden Menschen mit psychischer Erkrankung. Doch auch geistig und mehrfach behinderte Menschen finden in den Ulrichswerkstätten Arbeit. „Unsere Aufgabe ist es, für diese Menschen die Teilhabe am Arbeitsleben zu organisieren“, erklärte Grimm den zahlreichen interessierten Teilnehmern, „denn der reguläre Zugang zum Arbeitsmarkt ist ihnen verwehrt.“ Grimm machte auch deutlich, wie wichtig dies sei: „Jeder Mensch hat ein Recht auf Arbeit. Menschen wollen etwas leisten, sie wollen kreativ sein und arbeiten. Das gilt insbesondere auch für unsere Mitarbeiter.“

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Während der Führung hob Grimm auch die Herausforderungen der Ulrichwerkstätten hervor: „Wir müssen genügend Arbeit finden für die Menschen, die zu uns kommen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass wir mit unserer Arbeit effektiv sind und eine hohe Qualität abliefern. Das ist essentiell. Wir wollen keinen Auftrag aus Mitgefühl, sondern dass der Kunde am Ende zufrieden ist.“ Die Mitarbeiter stammen aus 28 verschiedenen Nationen. „Wir sind ein Spiegelbild der Gesellschaft“, so Grimm, „in Augsburg leben viele Menschen mit Migrations-Hintergrund und wir sind Augsburgerisch.“

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