Speednetworking

Netzwerktreffen im Opel und Jeep: Regio A³ lädt erneut ins Autohaus

Auf dem 9. Speednetworking von A³ im Autohaus Brunnhuber. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Beim 9. Speednetworking von A³ galt es wieder, so viele Kontakte wie möglich in kürzester Zeit zu knüpfen – im Auto.

Die Hupe ertönt, Zeit zu wechseln. Autotüren öffnen sich, aus jedem Wagen klettern vier Menschen. Ihr Blick schweift durch den Raum, auf der Suche nach dem nächsten Opel und Jeep-Modell. Dann geht es weiter. Neues Auto, neue Leute, zehn Minuten Zeit. Das ist Speednetworking im Autohaus.

40 Kontakte pro Abend

Meist finden Netzwerktreffen in großen Räumen statt. Stehtische, kleine Häppchen und eine kurze Keynote sorgen für maximale Mobilität und einen ersten Gesprächseinstieg. Darauf verzichtet Regio A³ bewusst beim Format Speednetworking und hat trotzdem Erfolg. Es war bereits die neunte Veranstaltung dieser Art am 8. Mai 2018. Im Augsburger Autohaus Brunnhuber hatten sich rund 60 Gäste eingefunden, teils neue, teils bekannte Gesichter. Mindestens 40 Experten soll jeder an einem Abend kennenlernen.

9. Speednetworking im Autohaus Brunnhuber

Best Practice Beispiel: Erfolgreiche Kooperation gestartet

Auch Benedikt Bergner und Christoph Berger trafen sich beim Speednetworking. Bergner ist Geschäftsführer der Studyfix GmbH, Berger des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg. Studyfix produziert Lehrvideos, das Kompetenzzentrum war auf der Suche nach einem solchen Anbieter. Karten wurden getauscht und ein paar Monate später berichteten Beide von ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit. Ein Beispiel von vielen. Auf der vergangen Veranstaltung sprach ein Teilnehmer ebenfalls von seinen positiven Erfahrungen und einem anstehenden Kooperations-Projekt. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH gibt an, dass 100 Prozent der Teilnehmer im vergangenen Jahr wertvolle Kontakte geknüpft haben. Zahlreiche gemeinsame Projekte seien so umgesetzt worden.

Wissenschaftler, Unternehmer und Netzwerkpartner kennenlernen

Zum Erfolg trägt auch der Teilnehmermix von Wissens- und Praxispartnern bei. Das Speednetworking vernetzt aber nicht nur Unternehmen und Wissenschaftler, sondern auch die Mitglieder der beteiligten Netzwerke: das TEA-Netzwerk der TransferEinrichtungenAugsburg, die Wirtschaftsjunioren Augsburg, der Cluster Mechatronik & Automation e. V., der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), das Spitzencluster MAI Carbon sowie die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und ihren Förderverein.

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Die Hupe ertönt, Zeit zu wechseln. Autotüren öffnen sich, aus jedem Wagen klettern vier Menschen. Ihr Blick schweift durch den Raum, auf der Suche nach dem nächsten Opel und Jeep-Modell. Dann geht es weiter. Neues Auto, neue Leute, zehn Minuten Zeit. Das ist Speednetworking im Autohaus.

40 Kontakte pro Abend

Meist finden Netzwerktreffen in großen Räumen statt. Stehtische, kleine Häppchen und eine kurze Keynote sorgen für maximale Mobilität und einen ersten Gesprächseinstieg. Darauf verzichtet Regio A³ bewusst beim Format Speednetworking und hat trotzdem Erfolg. Es war bereits die neunte Veranstaltung dieser Art am 8. Mai 2018. Im Augsburger Autohaus Brunnhuber hatten sich rund 60 Gäste eingefunden, teils neue, teils bekannte Gesichter. Mindestens 40 Experten soll jeder an einem Abend kennenlernen.

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Wissenschaftler, Unternehmer und Netzwerkpartner kennenlernen

Zum Erfolg trägt auch der Teilnehmermix von Wissens- und Praxispartnern bei. Das Speednetworking vernetzt aber nicht nur Unternehmen und Wissenschaftler, sondern auch die Mitglieder der beteiligten Netzwerke: das TEA-Netzwerk der TransferEinrichtungenAugsburg, die Wirtschaftsjunioren Augsburg, der Cluster Mechatronik & Automation e. V., der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), das Spitzencluster MAI Carbon sowie die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und ihren Förderverein.

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