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Monopoly in Natura: PATRIZIA im Aufwind
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PATRIZIA Immobilien AG

Monopoly in Natura: PATRIZIA im Aufwind

PATRIZIA schlägt sich wacker auf dem Immobilienmarkt: 2013 war durch und durch erfolgreich für die AG. Foto: Meyhome/pixelio.de
PATRIZIA schlägt sich wacker auf dem Immobilienmarkt: 2013 war durch und durch erfolgreich für die AG. Foto: Meyhome/pixelio.de

Die PATRIZIA Immobilien AG hat sich im vergangenen Jahr mehr als nur wacker geschlagen. Investitionen sowohl im Ausland als auch in der Heimat machen PATRIZIA zum Global Player.

2013 war für die PATRIZIA Immobilien AG ein gutes Jahr. Auf den Investment- und Investorenmärkten hat der Immobilien-Riese gezeigt was er kann: Immobilien-Transaktionen im Wert von rund 4,9 Milliarde Euro wurden 2013 in Summe verzeichnet. Hinzu kommen 2,3 Milliarden Euro Eigenkapital, die von institutionellen Investoren eingeworben wurden. „Die in 30 Jahren gewonnene Kompetenz als Immobilien-Investmenthaus schlägt sich zunehmend in Vertrauen nieder, das uns die Investoren entgegenbringen“, sagt Wolfgang Egger, Vorstandvorsitzender der PATRIZIA Immobilien AG.

Investitionen von PATRIZIA im Jahr 2013

Vor allem bei den Ankäufen hat PATRIZIA weiter zugelegt. Insgesamt wurden Immobilien in Höhe von mehr als 4,3 Milliarden Euro für die verschiedenen von PATRIZIA gemanagten Investment-Vehikel erworben. Nicht nur in Wohn-, sonder auch in Gewerbeimmobilien hat PATRIZIA einiges an Geld gesteckt. „Dabei konnten wir nicht nur sicherheitsorientierten Anlegern, sondern auch opportunistisch geprägten Investoren entsprechende Anlagemöglichkeiten bieten“, so Egger. Für Gewerbe-Assets und Co-Investment wurden Beträge in Milliardenhöhe investiert. Die Verkäufe beliefen sich 2013 auf mehr als 547 Millionen Euro.

PATRIZIA geriet wegen Übernahme von Münchner Wohnungen in Kritik

Auch die Übernahme der GBW AG mitsamt ihren 32.000 Wohnungen hat PATRIZIA zum Erfolg verholfen. Dennoch ist der Erwerb der GBW-Wohnungen in der Vergangenheit in Bredouille geraten. An dem Immobilieninvestor schieden sich die Geister: Während Finanzminister Söder den Verkauf begrüßte, warnte die Opposition vor Mieterhöhungen. Zum Schutz der Mieter wurde die Sozialcharta durchgesetzt. Der ehemalige Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein wurde zur Schiedsperson ernannt, die den Mietern bei Fragen zur Verfügung steht.

PATRIZIA gelang 2013 der größte Gewerbe-Immobilien-Deal Deutschlands

Im Herbst 2013 landete die PATRIZIA Immobilien AG einen weiteren Clou: Ihr gelang der Kauf eines Portfolios von 36 langfristig an das Land Hessen vermieten Büroimmobilien. Mit einem Volumen von 800 Millionen Euro war das der größte Gewerbe-Immobilien-Deal Deutschlands im Jahr 2013. „Wir haben hier wiederholt bewiesen, Investitionschancen am Markt frühzeitig zu erkennen und dann in der Lage zu sein entsprechende Mittel zu mobilisieren, um diese Chancen gemeinsam mit unseren Kunden erfolgreich zu nutzen“, weiß Egger.

PATRIZIA im In- und Ausland aktiv

Deutlich an Fahrt aufgenommen, hat auch das europaweite Transaktionsgeschäft. Für 500 Millionen Euro wurden allein in Großbritannien und Skandinavien Wohn- und Gewerbe-Immobilien erworben. „PATRIZIA agiert gleichermaßen national wie international“, so Egger. „Mittlerweile sind wir auf allen relevanten Märkten mit eigenen Mitarbeitern vertreten und setzen so den Weg zum führenden europäischen Immobilien-Investmenthaus konsequent fort.“

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