Neuer Standort

Modular Festival findet künftig auf dem Augsburger Gaswerkareal statt

Der Eingang zum Modular Festival 2018. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Das Modular Festival findet derzeit zum letzten Mal im Wittelsbacher Park statt. Im Jahr 2019 steht der große Umzug an. Die ersten Vorbereitungen laufen schon.

Mit baulichen Maßnahmen bereiten die Stadtwerke Augsburg (swa) das Gaswerkareal in den kommenden Monaten für das Modular-Festival 2019 vor. Die Stadt unterstützt dieses Vorhaben. Das Gelände soll sich zu einem multifunktionalen Festival- und Kulturgelände entwickeln, auf dem auch Open-Air-Konzerte verschiedener Anbieter veranstaltet werden können. „Der Stadt Augsburg ist sehr daran gelegen, dem Modular-Festival zu seinem zehnjährigen Jubiläum 2019 eine neue langfristige Spielstätte zu bieten, die dem Aushängeschild der Jugend- und Popkultur in Augsburg Planungssicherheit verschafft. Gleichzeitig eröffnet das Gelände den Machern des Modular neue Möglichkeiten, ihre Ideen in einem ausgewiesenen Kreativquartier umzusetzen“, so Kulturreferent Thomas Weitzel.

Gaswerkareal wird zum Festivalgelände

Vor diesem Hintergrund stellen die swa das Gaswerkareal festivaltauglich her. Dazu werden Gebäude, die nicht unter Denkmalschutz stehen abgerissen, um Platz für eine Bühne samt Fläche zu schaffen. Das Gaswerk, das als Industriedenkmal von europäischem Rang gilt, wird von den swa in Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg zu einem Zentrum für Kultur und Kreativwirtschaft mit Theater, Ateliers und Räumlichkeiten für Startups und Unternehmen der Kreativwirtschaft entwickelt. Derzeit laufen die Arbeiten am Ofenhaus, in das in wenigen Monaten Schauspiel und Ballett des Theaters sowie Künstler vom Kulturpark einziehen werden. Das bisher abgesperrte Gelände wird künftig auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein, mit Grünflächen und Freiluftgastronomie. Auch ein Restaurant wird es geben.

Planungsgespräche mit Stadtjugendring

Die Stadt und Stadtwerke sind mit dem Stadtjugendring in enger Abstimmung, um ein Konzept für das Modular-Festival 2019 auf dem Gaswerkareal zu entwickeln. Aus Sicht der Stadt hat das Gaswerkareal klare infrastrukturelle Vorteile gegenüber dem Wittelsbacher Park. Das städtische Kulturreferat hat die Planungsgespräche zwischen den Stadtwerken, dem Stadtjugendring, der Ordnungsbehörde, dem Umweltamt, dem Amt für Grünordnung, Naturschutz und Friedhofswesen sowie dem Amt für Brand- und Katastrophenschutz initiiert und moderiert. Diese Gespräche dienten ebenso wie verschiedene Ortstermine der Prüfung, ob die aktuelle Festivalstruktur auf das neue Gelände grundsätzlich übertragbar ist.

Beste Voraussetzungen für Modular 2019

Auch ein erster Entwurf für einen vierjährigen Miet- und Sponsoringvertrag seitens der swa liegt dem Stadtjugendring als Veranstalter des Modular-Festivals bereits vor. Wie Kulturreferent Thomas Weitzel betont, bestehen durch die baulichen Festlegungen der swa beste Voraussetzungen für ein Modular-Festival 2019 in der beeindruckenden Kulisse des Gaswerks.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Neuer Standort

Modular Festival findet künftig auf dem Augsburger Gaswerkareal statt

Der Eingang zum Modular Festival 2018. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Das Modular Festival findet derzeit zum letzten Mal im Wittelsbacher Park statt. Im Jahr 2019 steht der große Umzug an. Die ersten Vorbereitungen laufen schon.

Mit baulichen Maßnahmen bereiten die Stadtwerke Augsburg (swa) das Gaswerkareal in den kommenden Monaten für das Modular-Festival 2019 vor. Die Stadt unterstützt dieses Vorhaben. Das Gelände soll sich zu einem multifunktionalen Festival- und Kulturgelände entwickeln, auf dem auch Open-Air-Konzerte verschiedener Anbieter veranstaltet werden können. „Der Stadt Augsburg ist sehr daran gelegen, dem Modular-Festival zu seinem zehnjährigen Jubiläum 2019 eine neue langfristige Spielstätte zu bieten, die dem Aushängeschild der Jugend- und Popkultur in Augsburg Planungssicherheit verschafft. Gleichzeitig eröffnet das Gelände den Machern des Modular neue Möglichkeiten, ihre Ideen in einem ausgewiesenen Kreativquartier umzusetzen“, so Kulturreferent Thomas Weitzel.

Gaswerkareal wird zum Festivalgelände

Vor diesem Hintergrund stellen die swa das Gaswerkareal festivaltauglich her. Dazu werden Gebäude, die nicht unter Denkmalschutz stehen abgerissen, um Platz für eine Bühne samt Fläche zu schaffen. Das Gaswerk, das als Industriedenkmal von europäischem Rang gilt, wird von den swa in Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg zu einem Zentrum für Kultur und Kreativwirtschaft mit Theater, Ateliers und Räumlichkeiten für Startups und Unternehmen der Kreativwirtschaft entwickelt. Derzeit laufen die Arbeiten am Ofenhaus, in das in wenigen Monaten Schauspiel und Ballett des Theaters sowie Künstler vom Kulturpark einziehen werden. Das bisher abgesperrte Gelände wird künftig auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein, mit Grünflächen und Freiluftgastronomie. Auch ein Restaurant wird es geben.

Planungsgespräche mit Stadtjugendring

Die Stadt und Stadtwerke sind mit dem Stadtjugendring in enger Abstimmung, um ein Konzept für das Modular-Festival 2019 auf dem Gaswerkareal zu entwickeln. Aus Sicht der Stadt hat das Gaswerkareal klare infrastrukturelle Vorteile gegenüber dem Wittelsbacher Park. Das städtische Kulturreferat hat die Planungsgespräche zwischen den Stadtwerken, dem Stadtjugendring, der Ordnungsbehörde, dem Umweltamt, dem Amt für Grünordnung, Naturschutz und Friedhofswesen sowie dem Amt für Brand- und Katastrophenschutz initiiert und moderiert. Diese Gespräche dienten ebenso wie verschiedene Ortstermine der Prüfung, ob die aktuelle Festivalstruktur auf das neue Gelände grundsätzlich übertragbar ist.

Beste Voraussetzungen für Modular 2019

Auch ein erster Entwurf für einen vierjährigen Miet- und Sponsoringvertrag seitens der swa liegt dem Stadtjugendring als Veranstalter des Modular-Festivals bereits vor. Wie Kulturreferent Thomas Weitzel betont, bestehen durch die baulichen Festlegungen der swa beste Voraussetzungen für ein Modular-Festival 2019 in der beeindruckenden Kulisse des Gaswerks.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben