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Mobilitätsdrehscheibe soll rasch umgesetzt werden
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IHK Schwaben

Mobilitätsdrehscheibe soll rasch umgesetzt werden

Die Vorbereitungen für den KÖ-Umbau laufen auf Hochtouren, Foto: B4B SCHWABEN

Unternehmer wollen eine rasche Umsetzung der „Mobilitätsdrehscheibe“. Die IHK Regionalversammlung freut sich über den gleichzeitigen Ablauf der Bauarbeiten am Kö und in der Fußgängerzone.

Die „Mobilitätsdrehscheibe Augsburg“ muss nach Auffassung des IHK-Verkehrsausschusses und der IHK-Regionalversammlung Augsburg-Stadt so rasch wie möglich werden und mit so wenigen Beeinträchtigungen wie möglich umgesetzt werden. Beide Gremien haben sich mit Blick auf die am kommenden Dienstag am Königsplatz beginnende „heiße Bauphase“ intensiv mit dem für die Augsburger Wirtschaft so wichtigen Projekt befasst. Der Tenor: Trotz aller Kritik und Zweifeln an Details der Mobilitätsdrehscheibe ist das Projekt mit seinen zentralen Bestandteilen Hauptbahnhof und Königsplatz im Grundsatz richtig. Die Mobilitätsdrehscheibe muss nicht nur im Interesse Augsburgs sondern der gesamten nördlichen Hälfte Schwabens verwirklicht werden.

Innenstadt muss leichter erreichbar werden

„Die Erreichbarkeit der Innenstadt für Kunden, Handel und Wirtschaftsverkehr darf nicht verschlechtert werden“, fasst der Verkehrsausschuss-Vorsitzende Alfred Kolb die Position der Unternehmer zusammen. Baureferent Gerd Merkle, der Leiter der Verkehrsplanung, Dr. Gunther Höhnberg, Stadtwerke-Geschäftsführer Norbert Walter und Stadtwerke-Verkehrsplaner Dr. Arno Ruile hatten dem Ausschuss die Planungen und den Bauablauf vorgestellt.

Paralleler Umbau der Fußgängerzone

Die IHK-Regionalversammlung begrüßte die Planungen, wonach 2012 nicht nur am Königsplatz, sondern parallel dazu auch in der Fußgängerzone die Bagger anrollen. Der Einkaufsbereich wird somit abschnittsweise in mehreren Schritten aufgewertet. Nach drei Jahren kann dann der Umbau der Innenstadt im Wesentlichen abgeschlossen sein.

Bahnhof muss Personen- und Güterverkehr gerecht werden

Unter allen Teilprojekten der „Mobilitätsdrehscheibe“ hat der Umbau des Hauptbahnhofs aus Sicht beider Gremien die höchste Priorität. Die Unternehmer im Verkehrs- und Logistikausschuss legten Wert darauf, dass ein modernisierter Hauptbahnhof den Anforderungen des Personenverkehrs (erweiterter Fernverkehr nach Inbetriebnahme der Neubaustrecke Stuttgart–Ulm und „Regio-Schienen-Takt“) wie auch den wachsenden Anforderungen durch den Güterverkehr gerecht wird bzw. Optionen hierfür offen gehalten werden.

Hauptbahnhof als Visitenkarte

„Der Hauptbahnhof ist die Visitenkarte unserer Stadt. Daher ist es so wichtig, dass dieser Wurf gelingt und dass durch eine vorausschauende Kostenplanung keine kurzfristigen Mehrkosten auf die Stadt zukommen, die diese angesichts ihrer knappen Kassen nicht mehr zu tragen im Stande sein könnte“, erklärte Ernst Holme, IHK-Regionalvorsitzender und IHK-Vizepräsident.

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