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Mehr sozialer Wohnraum: Augsburg schließt sich mit Nachbargemeinden zusammen
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Stadt Augsburg

Mehr sozialer Wohnraum: Augsburg schließt sich mit Nachbargemeinden zusammen

Das Augsburger Rathaus. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Bürgermeister Dr. Stefan Kiefer hat zu einer regionalen Konferenz in das Augsburger Rathaus geladen. Dabei stand das Soziale Wohnen im Fokus. Augsburg und umliegende Gemeinden wollen in Zukunft mehr sozialen Wohnraum ermöglichen. In Augsburg sind bereits Wohnbau-Projekte geplant.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

Soziales Wohnen stand im Mittelpunkt einer regionalen Konferenz von Bürgermeister und Sozialreferent Dr. Stefan Kiefer. Die geladenen Gäste wurden von dem Vertreter der Nachbarstätte sowie der Landkreise Aichach und Augsburg im Rathaus empfangen. Unter den Gästen waren jeweils die Bürgermeister von Gersthofen, Friedberg, Bobingen, Schwabmünchen, Meitingen, Langweid und Affing. Gemeinsam wollen Augsburg und die umliegenden Gemeinden mehr sozialen Wohnraum ermöglichen. Wissenschaftlich begleitet wurde die Tagung von Analysen des Lehrstuhls für Humangeographie der Universität Augsburg. Das nächste gemeinsame Treffen zur Behandlung von Sozialdaten ist für Herbst 2016 vereinbart. 

Mit der Resonanz zufrieden 

„Ich war beeindruckt, dass sich überwiegend die Stadtoberhäupter selbst für die Beurteilung der Situation am Wohnungsmarkt Zeit genommen haben. Alle haben bestätigt, dass auch sie vor Ort zunehmenden Druck erleben – wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung. Nun gilt es anhand von Zahlen und Fakten zu überlegen, wo konkrete interkommunale Projekte ins Auge gefasst werden können“, äußerte sich Bürgermeister und Sozialreferent Dr. Stefan Kiefer zufrieden. Die beteiligten Kommunen sind sich vor allem in einem Punkt einig. Der Informationsaustausch für ein abgestimmtes Vorgehen auf dem Wohnungsmarkt gegenüber Partnern ist geboten und sinnvoll. Auch gegenüber weiteren politischen Ebenen sollte dies der gegebene Fall sein. 

Bezahlbarer Wohnraum in Augsburg ist knapp

In Augsburg herrscht nicht nur Platzmangel, sondern auch preislich ist die aktuelle Wohnlage schwierig. Denn Wohnraum wird immer teurer. B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN berichtete bereits über die Gründe und mögliche Auswege. Auch die Postbank Studie bestätigte dies: Die Mietpreise steigen in Augsburg um 55 Prozent. Nach Nürnberg, Mannheim und Düsseldorf liegt Augsburg auf dem vierten Platz. Dieser Anstieg hängt vor allem vom Zuzug vieler Akademiker ab, die das Preisniveau anheben. Zu diesem Schluss kam die Postbank-Studie „Wohnatlas 2016 – Leben in der Stadt“.

Viele Bauprojekte für mehr Wohnraum in Augsburg

An vielen Punkten in der Stadt soll nun neuer Wohnraum entstehen. Für den Süd-Westen der Stadt ist ein neues Viertel für bis zu 30.000 Menschen geplant. Auch für das Augsburger Textilviertel gibt es Pläne. Die Martini GmbH & Co.KG will dort bis zum Jahr 2018/2019 neue Wohnkomplexe schaffen. 

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