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MAXENERGY ist während Corona weiter zusammengerückt
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Home-Office-Umfrage, Folge 3

MAXENERGY ist während Corona weiter zusammengerückt

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Bernd Neider, Geschäftsführer der Max Energy GmbH in Augsburg. Foto: Max Energy

Wir haben bei Unternehmen in Bayerisch-Schwaben nachgefragt, wie sie nach dem Corona-Lockdown das Arbeiten von zuhause aus beurteilen. Bernd Neider, Geschäftsführer von MAXENERGY, hat im Interview erläutert, weshalb er die Möglichkeit zum Home-Office auch in Zukunft hin und wieder nutzen möchte.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Während Corona haben viele Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Home-Office geschickt. Wenn Sie jetzt daran zurückdenken – positiv oder negativ?

Bernd Neider: Die neue Situation war für uns alle zu Anfang gewöhnungsbedürftig, zumal wir zuvor nur in geringem Umfang von zuhause gearbeitet haben. Wir sind froh und stolz, dass wir heute ein positives Resümee ziehen können. Unsere gute IT-Infrastruktur und die Flexibilität der Mitarbeiter machte es uns möglich schnell sehr produktiv im Home-Office zu arbeiten.

Haben Sie selbst auch die Erfahrung gemacht, von zuhause aus zu arbeiten? Wenn ja, wie fanden Sie es?

Ich selbst war während des Lockdowns selbstverständlich bis auf wenige Ausnahmen ebenfalls im Home-Office. Mein Fazit: Wir haben alle sehr effektiv und motiviert zusammengearbeitet und auch in dieser Zeit große Projekte erfolgreich abschließen können. Dennoch muss ich sagen, dass mir der persönliche Kontakt zu meinen Mitarbeitern sehr wichtig ist und ich den direkten Austausch genieße und bevorzuge. Sicher werde ich jedoch in Zukunft hin und wieder die Möglichkeit nutzen zuhause konzentriert wichtige Dinge abzuarbeiten.

Wird das Thema „Arbeiten von zuhause“ Ihrer Meinung nach zukünftig auch ohne Katastrophenfälle zunehmen?

Ja, definitiv. Auch wir haben unsere Home-Office-Vereinbarung inzwischen ausgeweitet und geben den Mitarbeitern so die Möglichkeit tageweise im Home-Office zu arbeiten.

Welche Rolle spielt das Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern im Home-Office?

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Vertrauen war für uns schon immer die Basis einer guten Zusammenarbeit. All meinen Mitarbeitern vertraue ich in dem was sie tun. Ohne Eigenverantwortung und Hands-on-Mentalität könnten wir nicht leisten, was wir hier täglich schaffen. Somit ist es auch kein Thema für uns die Mitarbeiter eigenverantwortlich im Home-Office arbeiten zu lassen.

Gab es bereits vor Corona die Möglichkeit für Home-Office in Ihrem Unternehmen?

Ja, die gab es, jedoch in kleinerem Umfang. Schließlich haben wir alle mal die Handwerker im Haus oder eine Ablesung von Strom und Wasser. Da sollte es selbstverständlich sein etwas Flexibilität zu gewähren.

Hat die Kommunikation mit Kollegen und Kunden noch gut funktioniert? Wenn ja, auf welchen Wegen?

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Nebst Telefonaten haben wir hier auch auf Videotelefonie, Webmeetings und weiteres gesetzt. Ein regelmäßiger Austausch ist sehr wichtig. Sich auch mal – wenn auch auf dem Display – zu sehen oder in den Pausen gemeinsam etwas zu essen und ein persönliches Wort zu wechseln, gehört da absolut dazu. So haben wir das alle gut hinbekommen.

Wie zufrieden waren Ihre Mitarbeiter mit dem Modell?

Durchaus zufrieden. Natürlich war das für alle eine recht neue Erfahrung und bei manchen, verbunden mit Home-Schooling, sicher auch nicht immer leicht. Ich denke wir sind in den Familien während dieser Zeit alle mental etwas näher zusammengerückt – genauso wie wir im Unternehmen.

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