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Martin Zeil
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Martin Zeil

Martin Zeil

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil ist erfreut über die positive Lage auf dem Arbeitsmarkt im April. In Bayern und vor allem in Schwaben sank die Arbeitslosen-Quote.

„Der April glänzt nicht nur mit Traumwetter, sondern auch mit einer hervorragenden Bilanz auf dem Arbeitsmarkt“, sagte Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil. Mit einer Arbeitslosen-Quote von 3,9 Prozent wurde die 4-Prozent-Marke in diesem Jahr so früh wie seit langem nicht mehr unterschritten. Gegenüber dem Vorjahres-Monat bedeutet dies einen außerordentlich starken Rückgang um fast einen Prozentpunkt. „Unserem Ziel der landesweiten Vollbeschäftigung sind wir damit einen weiteren großen Schritt nähergekommen“, so Zeil.

Bayern ist Nummer eins in Deutschland

„Bereits über ein Drittel der Kreise und kreisfreien Städte in Bayern hat bei der Arbeitslosen-Quote eine 2 oder weniger vor dem Komma. Der Freistaat Bayern hält als einziges Bundesland mit einer Quote unter vier Prozent souverän die arbeitsmarktpolitische Pole Position in Deutschland“, kommentiert Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil die aktuellen Aprilzahlen der Bundesagentur für Arbeit.

Keine Angst vor Arbeitnehmern aus dem Osten

Bayern und vor allem Schwaben sind bestens gerüstet für die ab 01. Mai geltende vollständige Arbeitnehmer-Freizügigkeit. Diese gilt für Arbeitnehmer aus dem Baltikum, Polen, Slowakei, Slowenien, Ungarn und der Tschechischen Republik. „Nach meiner Überzeugung sind die damit manchmal noch verbundenen Ängste vor umfangreicher Zuwanderung und Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt unbegründet“, versichert Zeil.

Arbeitnehmer-Freizügigkeit sichert Fachkräfte

„Die erweiterte Arbeitnehmer-Freizügigkeit bietet im Gegenteil mehr Chancen als Risiken. Die Arbeitnehmer-Freizügigkeit könnte den Fachkräftemangel in der bayerischen Wirtschaft lindern“, so Zeil. Die Zuwanderung ermöglicht ein zusätzliches Wachstum in Schwaben. „Wir brauchen qualifizierte Mitarbeiter aus den osteuropäischen Nachbarländern, damit wir in Bayern unsere Spitzenposition bei Wachstum und Wohlstand halten können“, erklärt Zeil.

Rückgang der Arbeitslosen-Quote in Schwaben

Im April 2011 lag die Arbeitslosen-Quote in Bayern bei 3,9 Prozent. 59 der 96 Kreise und kreisfreien Städte haben eine 3 oder weniger vor dem Komma. Die Arbeitslosen-Quote erstreckte sich über eine Bandbreite von 3,6 Prozent in Unterfranken, Niederbayern und Schwaben bis hin zu 4,9 Prozent in Mittelfranken. Damit lag die Arbeitslosen-Quote in allen Regierungs-Bezirken deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 7,3 Prozent.

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