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Marc Lucassen: Staatliche Hilfen sind nur eine Lösung auf Zeit
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Einschätzung

Marc Lucassen: Staatliche Hilfen sind nur eine Lösung auf Zeit

 Dr Marc Lucassen
Dr. Marc Lucassen ist seit 1. Januar 2020 Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben. Foto: IHK Schwaben

Der Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben lobt zwar die staatlichen Corona-Hilfen. Dennoch möchte er eher auf einen Exit-Plan aus den Pandemie-Beschränkungen setzen. Welche Gefahr er derzeit für die wirtschaftliche Lage der Region außerdem noch sieht.

„Der Höhepunkt der Omikron-Welle ist erreicht, der stufenweise Exit-Plan kommt daher zur richtigen Zeit. Die Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistungen brauchen eine zuverlässige Öffnungsperspektive, die ihnen zwei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie die Chance gibt, wieder eigene Erträge zu erwirtschaften“, kommentiert Marc Lucassen die derzeit vom Bund angesetzten Öffnungsschritte für die bayerisch-schwäbische Wirtschaft.

Deshalb gab es keine Insolvenzwelle in Bayerisch-Schwaben
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Gegenüber der Wirtschaftshilfen zeigte er sich grundsätzlich positiv gestimmt, wenngleich er deren Notwendigkeit für die Zukunft nicht mehr sieht: „Die bayerisch-schwäbische Wirtschaft will endlich raus aus dem lähmenden Krisenmodus. Das Hotel- und Gastgewerbe, die Kultur- und Veranstaltungsbranche, die Messeveranstalter, die Freizeiteinrichtungen, die Fitnessstudios und Solarien wollen ihre finanzielle Abhängigkeit von den Wirtschaftshilfen beenden. Die vielfach befürchtete Insolvenzwelle konnte zwar durch das Kurzarbeitergeld oder die Überbrückungshilfen verhindert werden. Staatliche Hilfen sind dennoch nur eine Lösung auf Zeit, denn grundsätzlich kann die Wirtschaft nur auf eigenen Beinen stehen.“


Diese Gefahr kann die Wirtschaft lähmen
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Doch auch außerhalb der Corona-Einschränkungen sieht Marc Lucassen derzeit eine beträchtliche Gefahr für die Region: „Die explodierenden Energie- und Rohstoffpreise sowie der Fachkräftemangel sind die größten Risiken der bayerisch-schwäbischen Wirtschaft. Dieses Ergebnis der IHK-Konjunkturumfrage im Januar 2022 gibt die wirtschaftspolitischen Prioritäten vor. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen wird vor allem durch bezahlbare Energiepreise, stabile Lieferketten sowie kluge und engagierte Köpfe gesichert. Darauf muss sich die Wirtschaftspolitik im Bund und im Land jetzt konzentrieren.“

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