Wasserstoffbündnis Bayern

MAN möchte die Weltwirtschaft klimafreundlicher machen

MAN Energy Solution verstärkt sich im Bereich von Wasserstofftechnologien. Dies soll besonders als Partner des Wasserstoffbündnisses Bayern geschehen. Wie dadurch eine klimafreundlichere Weltwirtschaft möglich werden soll.

Als Partner des Wasserstoffbündnis Bayern wird MAN Energy Solutions gemeinsam mit weiteren Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die Entwicklung von Wasserstofftechnologien als wichtigen Energieträger der Zukunft vorantreiben. Das haben nun der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und Hubert Aiwanger, Bayerischer Minister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie stellvertretender Ministerpräsident, bei der feierlichen Begründung des Zentrums Wasserstoff Bayern am Energie Campus in Nürnberg verkündet.

Wasserstoff soll in der Praxis angewendet werden

„Wir freuen uns, dass die Wasserstofftechologie in Bayern immer stärker in den Fokus rückt. Denn genau wie die Bayerische Staatsregierung sind wir davon überzeugt, dass Wasserstoff einen sehr wichtigen Beitrag zum Erfolg der Energiewende leisten wird“, erklärte Dr. Uwe Lauber, Vorstandsvorsitzender von MAN Energy Solutions. „Gemeinsam mit den Bündnispartnern möchten wir der Wasserstofftechnologie den notwendigen Schub verleihen, um deren enormes Potenzial zur Dekarbonisierung unserer Wirtschaft und Gesellschaft zu nutzen.“

Das Wasserstoffbündnis Bayern setzt sich gemeinsam mit seinen Partnern das Ziel, den Einsatz von Wasserstoff in der breiten Praxisanwendung zu erreichen. Koordiniert werden die Aktivitäten vom neu gegründeten Zentrum Wasserstoff Bayern am Energie Campus in Nürnberg.

Wasserstoff soll Basis einer klimaneutralen Weltwirtschaft sein

„Die Nutzung von grünem Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen wird die Grundlage einer zukünftigen, klimaneutralen Weltwirtschaft bilden“, so Lauber weiter, „Wasserstoff kann klimaneutral aus erneuerbarer Energie gewonnen werden und bildet die Basis für die Gewinnung einer Vielzahl synthetischer Kraft- und Brennstoffe durch Power-to-X-Verfahren. Diese sogenannten e-Fuels machen erneuerbare Energie auch außerhalb der Stromnetze nutzbar. Die Wasserstoffgewinnung bildet damit eine wichtige Gelenkstelle für die Sektorkopplung von Energie, Verkehr und Wärme. Hier kann Bayern jetzt schon zum Vorreiter werden.“

Das Wasserstoffbündnis Bayern hat die Ambition, den Freistaat zum führenden Standort bei der industriellen Fertigung von Wasserstoff-Schlüsselkomponenten auszubauen. MAN Energy Solutions wird zusammen mit dem Elektrolysetechnikunternehmen H-TEC SYSTEMS unter anderem die Entwicklung von neuartigen PEM-Elektrolyseuren im Multimegawatt-Bereich maßgeblich vorantreiben. Im März 2019 hat MAN Energy Solutions 40 Prozent der Anteile an H-TEC SYSTEMS erworben. 

Umsetzung der Unternehmensstrategie

Die Teilnahme am Wasserstoffbündnis Bayern unterstreicht die strategische und technologischen Transformation von MAN Energy Solutions. Bereits 2017 hat das Unternehmen mit der Umsetzung einer neuen Zukunftsstrategie begonnen, mit dem Ziel, das Geschäft mit nachhaltigen Technologien und Lösungen bis 2030 zur zentralen Umsatzsäule auszubauen. Diese strategische Neuausrichtung wird getragen von der Erweiterung des Portfolios um Hybrid-, Speicher- und digitale Servicetechnologien. Die Erzeugung von synthetischen Kraftstoffen und Gasen aus erneuerbaren Energien über die Power-to-X-Technologie spielt zudem eine entscheidende Rolle für die Umsetzung der maritimen Energiewende, dem Konzept des Unternehmens zur Dekarbonisierung der globalen Schifffahrt.

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„Wir freuen uns, dass die Wasserstofftechologie in Bayern immer stärker in den Fokus rückt. Denn genau wie die Bayerische Staatsregierung sind wir davon überzeugt, dass Wasserstoff einen sehr wichtigen Beitrag zum Erfolg der Energiewende leisten wird“, erklärte Dr. Uwe Lauber, Vorstandsvorsitzender von MAN Energy Solutions. „Gemeinsam mit den Bündnispartnern möchten wir der Wasserstofftechnologie den notwendigen Schub verleihen, um deren enormes Potenzial zur Dekarbonisierung unserer Wirtschaft und Gesellschaft zu nutzen.“

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„Die Nutzung von grünem Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen wird die Grundlage einer zukünftigen, klimaneutralen Weltwirtschaft bilden“, so Lauber weiter, „Wasserstoff kann klimaneutral aus erneuerbarer Energie gewonnen werden und bildet die Basis für die Gewinnung einer Vielzahl synthetischer Kraft- und Brennstoffe durch Power-to-X-Verfahren. Diese sogenannten e-Fuels machen erneuerbare Energie auch außerhalb der Stromnetze nutzbar. Die Wasserstoffgewinnung bildet damit eine wichtige Gelenkstelle für die Sektorkopplung von Energie, Verkehr und Wärme. Hier kann Bayern jetzt schon zum Vorreiter werden.“

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Umsetzung der Unternehmensstrategie

Die Teilnahme am Wasserstoffbündnis Bayern unterstreicht die strategische und technologischen Transformation von MAN Energy Solutions. Bereits 2017 hat das Unternehmen mit der Umsetzung einer neuen Zukunftsstrategie begonnen, mit dem Ziel, das Geschäft mit nachhaltigen Technologien und Lösungen bis 2030 zur zentralen Umsatzsäule auszubauen. Diese strategische Neuausrichtung wird getragen von der Erweiterung des Portfolios um Hybrid-, Speicher- und digitale Servicetechnologien. Die Erzeugung von synthetischen Kraftstoffen und Gasen aus erneuerbaren Energien über die Power-to-X-Technologie spielt zudem eine entscheidende Rolle für die Umsetzung der maritimen Energiewende, dem Konzept des Unternehmens zur Dekarbonisierung der globalen Schifffahrt.

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