„Africa Europe Award“

MAN Energy Solutions: „In Afrika liegt die Zukunft“

Dr. Stefan Liebing, Marc Grünewald und Dr. Nader Maleki. Foto: MAN Energy Solutions
Der 2019 erstmals verliehene Preis „Africa Europe Award“ ging am 28. Mai an die MAN Energy Solutions aus Augsburg. Prämiert wurde das Engagement des Unternehmens für eine nachhaltige und effiziente dezentrale Stromversorgung in Afrika.

Der „Africa Europe Award“ wird im Rahmen der „Africa Europe Week“ verliehen. Diese wurde dieses Jahr erstmalig von der Beratungsgesellschaft Maleki Corporate Group in Partnerschaft mit der IHK Frankfurt und der World Bank Group veranstaltet. Mit der Auszeichnung würdigen die Veranstalter das Engagement von MAN Energy Solutions für die deutsch-afrikanischen Wirtschaftsbeziehungen sowie für eine nachhaltige und effiziente dezentrale Stromversorgung auf dem Kontinent.

„Für viele deutsche Unternehmen noch Neuland“

„Der afrikanische Kontinent ist für viele deutsche Unternehmen noch Neuland. MAN Energy Solutions hingegen ist seit über einem halben Jahrhundert in mehr als 30 afrikanischen Staaten mit Kraftwerksprojekten aktiv und hat über 3,2 Gigawatt an Erzeugungsleistung in Betrieb gesetzt. Diese Technologie leistet einen wertvollen Beitrag für das Wirtschafts- und Wohlstandswachstum in diesen Ländern. Nach wie vor ist die Versorgung der Bevölkerung mit elektrischer Energie in vielen afrikanischen Staaten eine der dringlichsten Herausforderungen. Hervorgehoben sei an dieser Stelle exemplarisch das Gaskraftwerksprojekt ‚Maria Gleta‘ in Cotonou, mit dem MAN Energy Solutions die Stromerzeugungskapazität in Benin mehr als verdoppelt. Das Land ist damit nicht länger von Energieimporten abhängig“, so Laudator Dr. Stefan Liebing, CEO des Investment- und Beratungshauses Conjuncta GmbH und Vorsitzender des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft e.V.

25 Prozent der Weltbevölkerung 2050 in Afrika beheimatet

Marc Grünewald, Vice President bei MAN Energy Solutions, nahm den Preis am Abend des 28. Mai in Frankfurt entgegen. „Der afrikanische Kontinent birgt ein immenses Wachstums- und Entwicklungspotenzial“, erklärte Grünewald. „Zugleich machen es die politischen Rahmenbedingungen in vielen Ländern ausländischen Unternehmen nicht immer leicht. Abhalten darf uns das nicht, denn in Afrika liegt die Zukunft. Im Jahr 2050 werden 25 Prozent der Weltbevölkerung dort leben. Und auch mit Blick auf das Ziel der Weltgemeinschaft, bis 2050 klimaneutral zu wirtschaften, können und müssen afrikanische Staaten eine wichtige Rolle spielen, etwa bei der Erzeugung erneuerbarer Energien und der Gewinnung von synthetischen Kraftstoffen. Beide Themen sind auch für uns als Unternehmen von hoher strategischer Bedeutung. Wir werden uns daher auch in Zukunft mit unseren Produkten und Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung und für gute Partnerschaft mit Afrika einbringen.“

MAN in Afrika

MAN Energy Solutions ist in zahlreichen Kraftwerksprojekten in Afrika engagiert. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in Ägypten, Südafrika, Senegal, Kenia, Namibia und Nigeria. Das Unternehmen baut gegenwärtig Anlagen in Benin, Burkina Faso, Guinea, Gambia, Nigeria und Sudan.

Über die Africa Europe Week

Mit der „Africa Europe Week“ soll eine jährliche Veranstaltungsreihe mit dem Ziel etabliert werden, den Dialog zwischen den Wirtschaftspartnern beider Kontinente zu fördern. Die Beziehungen zwischen Afrika und Europa werden in vielfältiger Weise das 21. Jahrhundert prägen. Die „Africa Europe Week“ versteht sich als Treffpunkt für Unternehmer, Topmanager führender Unternehmer, den deutschen Mittelstand, Banken, Finanzinstitutionen und Entscheidungsträger.

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„Der afrikanische Kontinent ist für viele deutsche Unternehmen noch Neuland. MAN Energy Solutions hingegen ist seit über einem halben Jahrhundert in mehr als 30 afrikanischen Staaten mit Kraftwerksprojekten aktiv und hat über 3,2 Gigawatt an Erzeugungsleistung in Betrieb gesetzt. Diese Technologie leistet einen wertvollen Beitrag für das Wirtschafts- und Wohlstandswachstum in diesen Ländern. Nach wie vor ist die Versorgung der Bevölkerung mit elektrischer Energie in vielen afrikanischen Staaten eine der dringlichsten Herausforderungen. Hervorgehoben sei an dieser Stelle exemplarisch das Gaskraftwerksprojekt ‚Maria Gleta‘ in Cotonou, mit dem MAN Energy Solutions die Stromerzeugungskapazität in Benin mehr als verdoppelt. Das Land ist damit nicht länger von Energieimporten abhängig“, so Laudator Dr. Stefan Liebing, CEO des Investment- und Beratungshauses Conjuncta GmbH und Vorsitzender des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft e.V.

25 Prozent der Weltbevölkerung 2050 in Afrika beheimatet

Marc Grünewald, Vice President bei MAN Energy Solutions, nahm den Preis am Abend des 28. Mai in Frankfurt entgegen. „Der afrikanische Kontinent birgt ein immenses Wachstums- und Entwicklungspotenzial“, erklärte Grünewald. „Zugleich machen es die politischen Rahmenbedingungen in vielen Ländern ausländischen Unternehmen nicht immer leicht. Abhalten darf uns das nicht, denn in Afrika liegt die Zukunft. Im Jahr 2050 werden 25 Prozent der Weltbevölkerung dort leben. Und auch mit Blick auf das Ziel der Weltgemeinschaft, bis 2050 klimaneutral zu wirtschaften, können und müssen afrikanische Staaten eine wichtige Rolle spielen, etwa bei der Erzeugung erneuerbarer Energien und der Gewinnung von synthetischen Kraftstoffen. Beide Themen sind auch für uns als Unternehmen von hoher strategischer Bedeutung. Wir werden uns daher auch in Zukunft mit unseren Produkten und Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung und für gute Partnerschaft mit Afrika einbringen.“

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Über die Africa Europe Week

Mit der „Africa Europe Week“ soll eine jährliche Veranstaltungsreihe mit dem Ziel etabliert werden, den Dialog zwischen den Wirtschaftspartnern beider Kontinente zu fördern. Die Beziehungen zwischen Afrika und Europa werden in vielfältiger Weise das 21. Jahrhundert prägen. Die „Africa Europe Week“ versteht sich als Treffpunkt für Unternehmer, Topmanager führender Unternehmer, den deutschen Mittelstand, Banken, Finanzinstitutionen und Entscheidungsträger.

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