„1.000 Schulen für unsere Welt!“

Schulneubau: Reitenberger Bau aus Laugna spendet 50.000 Euro

Mit einer Spende über 50.000 Euro unterstützt die Firma Reitenberger Bau GmbH aus Laugna die Gemeinschaftsinitiative „1.000 Schulen für unsere Welt“. Geplant ist der Bau von zwei Klassenzimmern und eines Hostels mit 70 Plätzen.

Das Projekt wurde von Landrat Stefan Rößle (Landkreis Donau-Ries) in Zusammenarbeit mit der Stiftung Fly & Help und den drei deutschen kommunalen Spitzenverbänden ins Leben gerufen. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Dr. Gerd Müller.

Zwei neue Klassenzimmer in Namibia

Konkret will die Reitenberger Bau GmbH ein Schulgebäude im Kaokoveld in Namibia unterstützen. Geplant ist der Bau von zwei Klassenzimmern und eines Hostel mit 70 Plätzen. Namibia besteht zum großen Teil aus Farmflächen und Naturparks. Deshalb ist es nicht einfach, flächendeckend für genügend Schulen zu sorgen. „Um diesem Ziel ein Stück näher zu kommen, unterstützen wir mit dem Projekt ‚1.000 Schulen für unsere Welt‘ das Land Namibia wirkungsvoll“, betont Rößle.

Kinder sollen zur Schule gehen können

Das Projektgebiet liegt im Kaokoveld, rund 900 Kilometer nördlich von Windhoek. Die Schüler dort gehören hauptsächlich der Ethnie der Ovahimba an. Bei den Ovahimba besteht zunehmend der Wunsch, ihre Kinder zur Schule zu schicken und auch die Kinder selbst möchten gerne zur Schule gehen. Ebenso legt die Regierung Wert darauf, die Ovahimba als archaisch lebende Gemeinschaft in die Sozialgemeinschaft einzugliedern, zu fördern und zu bilden.

Das Konzept hat überzeugt

„Das Konzept und die Idee, von Deutschland aus mitzuhelfen, afrikanischen Völkern in der Heimat ein angemessenes Bildungsangebot zu machen“, hat mich überzeugt, sagte Ulrich Reitenberger sen. bei der Spendenübergabe. Landrat Leo Schrell dankte der Reitenberger GmbH für das starke humanitäre Zeichen, das mit der großzügigen Spende gesetzt werde. Mit Rößles Schulbau-Initiative wurden innerhalb von zwei Jahren 43 Schulprojekte deutschlandweit initiiert. 20 davon aus dem Landkreis Donau-Ries. 

Mit der Reiner Meutsch Stiftung Fly & Help und deren verlässlichen Partnern vor Ort wird sichergestellt, dass die Spendengelder nicht versiegen und ausschließlich für das Schulprojekt verwendet werden. Unterhalten wird der überwiegende Teil der Schulen vom jeweiligen Staat. Damit ist dieser dazu verpflichtet Lehrkräfte bereitzustellen und deren Anstellungen zu sichern.

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Kinder sollen zur Schule gehen können

Das Projektgebiet liegt im Kaokoveld, rund 900 Kilometer nördlich von Windhoek. Die Schüler dort gehören hauptsächlich der Ethnie der Ovahimba an. Bei den Ovahimba besteht zunehmend der Wunsch, ihre Kinder zur Schule zu schicken und auch die Kinder selbst möchten gerne zur Schule gehen. Ebenso legt die Regierung Wert darauf, die Ovahimba als archaisch lebende Gemeinschaft in die Sozialgemeinschaft einzugliedern, zu fördern und zu bilden.

Das Konzept hat überzeugt

„Das Konzept und die Idee, von Deutschland aus mitzuhelfen, afrikanischen Völkern in der Heimat ein angemessenes Bildungsangebot zu machen“, hat mich überzeugt, sagte Ulrich Reitenberger sen. bei der Spendenübergabe. Landrat Leo Schrell dankte der Reitenberger GmbH für das starke humanitäre Zeichen, das mit der großzügigen Spende gesetzt werde. Mit Rößles Schulbau-Initiative wurden innerhalb von zwei Jahren 43 Schulprojekte deutschlandweit initiiert. 20 davon aus dem Landkreis Donau-Ries. 

Mit der Reiner Meutsch Stiftung Fly & Help und deren verlässlichen Partnern vor Ort wird sichergestellt, dass die Spendengelder nicht versiegen und ausschließlich für das Schulprojekt verwendet werden. Unterhalten wird der überwiegende Teil der Schulen vom jeweiligen Staat. Damit ist dieser dazu verpflichtet Lehrkräfte bereitzustellen und deren Anstellungen zu sichern.

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