1 Millionen Euro

MAI Carbon erhält Zuschlag für Weiterbildungsverbund

In Augsburg möchte das Projektkonsortium SIAT auf Weiterbildung setzen. Dem ist es jetzt mit einer Förderung des Freistaats einen Schritt näher gekommen. Wie davon der Mittelstand in Bayerisch-Schwaben profitieren können soll.

Das Projektkonsortium hinter SIAT, bestehend aus dem Spitzencluster MAI Carbon des Composites United e.V. als Koordinator, der Steinbeis Augsburg Business School und The Knowledge Company, hat den Förderbescheid zur Entwicklung eines neuartigen Weiterbildungsverbundes erhalten. In den kommenden drei Jahren soll sich ein Verbund aus Unternehmen jeglicher Größe zu unterschiedlichen bildungsspezifischen Themen etablieren.  

Unternehmen aller Couleur stehen seit Jahren unter einem enormen Druck, sich adäquat und zukunftsgewandt auf kommende Herausforderungen vorzubereiten. Nicht nur im Hinblick auf die Klimakrise sind dazu Transformationsprozesse in den Unternehmen – vorwiegend im produzierenden Gewerbe wie etwa in den Branchen Automobil, Luftfahrt, Transport oder Bauwesen – zwingend notwendig.  Das Thema Weiterbildung rückt dabei zunehmend in den Fokus.  Gleichzeitig werden Personalentwicklungsmaßnahmen insbesondere in klein- und mittelständischen Unternehmen oft nicht ausreichend umgesetzt, kritisiert Composites United e.V. in einer Pressemitteilung. Neben den dezentralen Strukturen der Weiterbildungsanbieter und dem Überangebot an Weiterbildungsmaßnahmen auf dem Markt, ließ sich dies demnach schlichtweg durch mangelnde Ressourcen (Kosten und Personal) in den Unternehmen erklären.  

Das sagt Oberbürgermeisterin Eva Weber

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„Der Zuwendungsbescheid ist mehr als verdient. MAI Carbon, die Steinbeis Augsburg Business School und The Knowledge Company reagieren auf den dringenden Bedarf von klein- und mittelständischen Unternehmen, Synergien durch Austausch und Vernetzung zu schaffen und bei der Vermittlung zugeschnittener Personalentwicklungsangebote Unterstützung zu erhalten“, erläuterte Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg, Eva Weber, und ergänzte: „Damit werden die KMU langfristig international konkurrenzfähiger. So ein netzwerkorientiertes Programm ermöglicht letztendlich den Erhalt von Arbeitsplätzen und stärkt unsere regionale Wirtschaft – ich freue mich über dieses innovative Vorgehen und wünsche den Verantwortlichen alles Gute bei der Umsetzung.“

Diesen Mehrwert soll die Plattform bringen

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„Über einen gemeinsamen Verbund sollen Teile der Personalentwicklung organisiert und damit Lücken im Angebot gefüllt werden. So lassen sich bessere Einkaufskonditionen sowie Skaleneffekte durch eine gemeinsame Umsetzung erzielen“, fasst Philipp Rodrian von The Knowledge Company die Projektidee zusammen. Durch die Komponente „Digitale Trainingsplattform“, welche sowohl Entwicklungsplattform als auch Vermarktungsplattform in einem darstellt, soll ein digitaler PE-Manager geschaffen werden. Durch ein unabhängiges Rating und Qualitätsmanagement sollen qualitativ hochwertige Weiterbildungsangebote gezielt sichtbar gemacht werden. „Der Zugang zu passgenauen Angeboten wird einfacher und transparenter, was schließlich zu besseren Ergebnissen führt“, erläutert Verena Draeger von MAI Carbon, Marketingleiterin des Verbundes, den Mehrwert der digitalen Plattform.  SIAT vereinigt Organisations- und Personalentwicklern aus unterschiedlichen Bereichen und bietet ihnen damit die Möglichkeit der niederschwelligen Vernetzung und gegenseitigen Bereicherung.

Kooperationen geplant

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Im Verbund sollen Innovationen durch Kooperationen entstehen. Nicht nur das Schaffen neuer Innovationen, sondern auch die Durchführung gezielter Coaching-Maßnahmen soll dazu führen, dass sich die teilnehmenden Unternehmen besser am Markt behaupten können. „Die Unterstützung beim Aufbau einer eigenen Akademie zur Profilbildung im Kontext des allgegenwärtigen Fachkräftemangels wird zudem einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten“, sagt Heike Kohl, Managerin von Steinbeis Augsburg Business School für den Bereich Shared Services. Die im Verbund entstehenden Synergien wie Skaleneffekte oder das Shared Service Angebot sollen Kosteneinsparungen im Personalentwicklungsbereich von bis zu 50 Prozent ermöglichen. „Das wird ein Game Changer der digitalen Weiterbildung. Ich freue mich, dass das Projekt nun startet“, erklärt Max Daufratshofer, Leiter Digitale Weiterbildung im Projekt. 

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Unternehmen aller Couleur stehen seit Jahren unter einem enormen Druck, sich adäquat und zukunftsgewandt auf kommende Herausforderungen vorzubereiten. Nicht nur im Hinblick auf die Klimakrise sind dazu Transformationsprozesse in den Unternehmen – vorwiegend im produzierenden Gewerbe wie etwa in den Branchen Automobil, Luftfahrt, Transport oder Bauwesen – zwingend notwendig.  Das Thema Weiterbildung rückt dabei zunehmend in den Fokus.  Gleichzeitig werden Personalentwicklungsmaßnahmen insbesondere in klein- und mittelständischen Unternehmen oft nicht ausreichend umgesetzt, kritisiert Composites United e.V. in einer Pressemitteilung. Neben den dezentralen Strukturen der Weiterbildungsanbieter und dem Überangebot an Weiterbildungsmaßnahmen auf dem Markt, ließ sich dies demnach schlichtweg durch mangelnde Ressourcen (Kosten und Personal) in den Unternehmen erklären.  

Das sagt Oberbürgermeisterin Eva Weber

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Im Verbund sollen Innovationen durch Kooperationen entstehen. Nicht nur das Schaffen neuer Innovationen, sondern auch die Durchführung gezielter Coaching-Maßnahmen soll dazu führen, dass sich die teilnehmenden Unternehmen besser am Markt behaupten können. „Die Unterstützung beim Aufbau einer eigenen Akademie zur Profilbildung im Kontext des allgegenwärtigen Fachkräftemangels wird zudem einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten“, sagt Heike Kohl, Managerin von Steinbeis Augsburg Business School für den Bereich Shared Services. Die im Verbund entstehenden Synergien wie Skaleneffekte oder das Shared Service Angebot sollen Kosteneinsparungen im Personalentwicklungsbereich von bis zu 50 Prozent ermöglichen. „Das wird ein Game Changer der digitalen Weiterbildung. Ich freue mich, dass das Projekt nun startet“, erklärt Max Daufratshofer, Leiter Digitale Weiterbildung im Projekt. 

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