Bauhilfe

Die Stadt Augsburg erhält 200.000 Euro an Fördergeldern

Das Bauministerium investiert 100 Millionen Euro in die Verbesserung von Innenstädten. Auch die bayerisch-schwäbische Hauptstadt Augsburg soll davon nun profitieren.

Ladenschließungen und Gastronomieverbote haben während der Pandemie das Überleben zahlreicher Betriebe auf den Prüfstand gestellt. Ohnehin soll die Lage in Ortszentren bereits angespannt gewesen sein. Durch die gesundheitlichen Vorsichtsmaßnahmen wurden Probleme verschärft und auch neue geschaffen. Daher muss der Staat auch hier versuchen, Betroffenen wieder auf die Beine zu helfen. Dies soll durch das Förderprogramm „Innenstädte beleben“ gelingen.

Investition in Ortskerne

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Das Bauministerium hat für dieses Vorhaben einmalig 100 Millionen in einem Sonderfonds bereitgestellt. Durch die finanziellen Mittel sollen Städte, Märkte und Gemeinden bei der Stärkung ihrer Zentren unterstützt werden. „Die Städtebauförderung ist seit 50 Jahren ein Erfolgsprojekt. Mit dem Sonderfonds „Innenstädte beleben“ setzen wir sie ein, um aktuellen Herausforderungen in den Kommunen zu begegnen. Denn wir müssen die Innenstädte neu beleben. Ich werde mich weiterhin für die betroffenen Branchen und die Innenstädte einsetzen“, verspricht Staatsministerin Kerstin Schreyer.

Augsburg erhält 200.000 Euro

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Schon im Juli gab das Bauministerium bekannt welche Orte Teil des Förderprogrammes werden sollen. Nun werden die Mittel nach abgeschlossenem Antragsverfahren an die Gemeinden ausgeschüttet. In Bayerisch-Schwaben kann sich daher die Stadt Augsburg über eine Förderung in Höhe von 200.000 Euro freuen. Schreyer wirbt für die Dringlichkeit der Hilfestellung: „Wenn wir wissen wollen, wie die Innenstadt der Zukunft aussieht, müssen wir von Architektur und Verkehr über Kunst und Kultur bis Handel und Gastronomie alle Bereiche mitdenken. Das Thema ist aktueller denn je und wir haben es jetzt in der Hand, ob Corona vielleicht sogar eine Chance für die Innenstädte wird.“

So wird das Geld genutzt

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Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber zeigt sich für die staatliche Hilfe äußerst erkenntlich. „Die Förderung aus dem Sonderfonds ‚Innenstädte beleben‘ für unseren Projektfonds ‚Stadtsommer 2021/22‘ ist dafür überlebenswichtig und daher ist die Stadt Augsburg dem Freistaat für die großzügige Unterstützung sehr dankbar“, erklärt die 44-Jährige. Hinzu kommt, dass die Mittel insbesondere jetzt benötigt werden, wie sie zudem anführt: „Die Pandemie hat als Brandbeschleuniger den Strukturwandel des Einzelhandels und somit in besonderem Maße auch der Innenstadt vorangetrieben. Die Städtebauförderung hat bereits Großes geleistet, gerade beim Umbau des Königsplatzes, der Maximilianstraße und der Neugestaltung der Fußgängerzone in der Innenstadt.“

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