Solare Stromerzeugung

LEW machen Dach im Augsburger Fuhrpark zum Solarkraftwerk

Die Lechwerke Augsburg (LEW) produzieren seit September Strom mit einer PV-Dachanlage auf dem Werkstattdach des LEW-Fuhrparks in Augsburg. Weshalb es sich hierbei um eine Neuheit handelt.

Das Werkstattdach des LEW-Fuhrparks in Augsburg teilt ein Problem mit vielen Gewerbebauten: geringe statische Reserven, zerklüftete Strukturen mit wenigen zusammenhängenden freien Flächen und hohe Anforderungen an den Brandschutz. Diese Merkmale haben die Installation einer Photovoltaikanlage (PV Anlage) auf dem 3.400 Quadratmeter großen, von Oberlichtern und Aufbauten durchzogenen Flachdach bisher unmöglich gemacht. Mit einem neuen Montagesystem hat LEW nun eine Lösung gefunden, auch dieses Dach für die solare Stromerzeugung zu nutzen.

Solare Stromerzeugung seit September

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Seit September produziert das regionale Energieunternehmen auf dem Dach des Augsburger Fuhrparks nun Strom mit einer PV-Dachanlage mit 250 Kilowatt Peak Leistung und nutzt den erzeugten Solarstrom zu 100 Prozent selbst vor Ort: Die Energie wird hierzu in das örtliche Arealnetz von LEW eingespeist, über das mehrere LEW Liegenschaften in Augsburg-Oberhausen versorgt werden.  

Alte Dächer für Photovoltaik neu erschließen

Das neue, in der Schweiz entwickelte Montagesystem erlaube die Installation von Photovoltaikanlagen auf Flachdächern, die bekiest sind und kaum weitere statischen Reserven für eine PV-Anlage haben. Insgesamt konnten im LEW-Fuhrpark mit dem neuen System 1.240 Quadratmeter Modulfläche realisiert werden. Die Anlage wiege dabei nur gut die Hälfte herkömmlicher Flachdach-Montagesysteme. „Die Aufdachanlage auf der Werkstatt ist ein Beispiel, das zeigt, wie auch bei schwierigen Dachverhältnissen die Montage einer PV-Anlage möglich ist. Erfahrungen aus dem Projekt können wir nun auch bei Projekten mit Kunden einbringen, bei deren Gebäuden ähnlich schwierige Verhältnisse vorhanden sind“, sagt Jürgen Münzer, PV-Experte bei LEW.  

Erweiterung des Portfolios für Kunden

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LEW hat die Photovoltaikanlage auf der Werkstatt selbst geplant und durch einen regionalen PV-Fachbetrieb liefern und montieren lassen. Damit erweitert der Regionalversorger seine Erfahrungen für das eigene Lösungsportfolio im Bereich Photovoltaikanlagen. „Es muss immer objektbezogen geklärt werden, welche Lösung passt, jedes Dach ist anders. Neben der Betrachtung von Fläche, Statik und Brandschutz, ist auch die Dimensionierung der Anlage in Bezug auf den Energieverbrauch und Lastgang des Verbrauchers wichtig. Die Höhe des Eigenverbrauchs aus dem erzeugten Solarstrom ist entscheidend für die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlage“, sagt Jürgen Münzer. 

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