Heimat für Wildbienen

Lechwerke stellen Insektenhotel bei LEW TelNet in Neusäß auf

Auf dem Firmengelände von LEW TelNet soll eine Heimat für Wildbienen und weitere Insekten entstehen.Das ist nicht die einzige Natur- und Artenschutzmaßnahme der Lechwerke.

Auf dem Firmengelände von LEW TelNet, einem Tochterunternehmen der Lechwerke (LEW), steht seit kurzem ein Insektenhotel. Es ist eines von vier, die LEW derzeit auf eigenen Grundstücken aufbaut. Darüber hinaus setzt LEW eine Reihe weiterer Natur- und Artenschutzmaßnahmen an eigenen Grundstücken wie Umspannwerken oder Betriebsstellen um.

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Weitere Maßnahmen auf LEW-Flächen

Nützliche Insekten wie Wildbienen finden immer weniger natürliche Lebensräume. Insektenhotels können hier helfen und den Tieren als Nisthilfe und Unterschlupf dienen. „Dieses Projekt ist eines von zahlreichen Artenschutzprojekten, die die LEW-Gruppe auf eigenen Flächen umsetzt – Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind fest in unserem Leitbild verankert. Wir bei LEW TelNet leisten unseren Beitrag dazu und hoffen, dass unser Gelände in Neusäß neuer Lebensraum für viele Insekten wird“, sagen die beiden Geschäftsführer von LEW TelNet Johannes Stepperger und Jörn Schoof.

Neben dem Insektenhotel bei LEW TelNet in Neusäß haben die Lechwerke auch an drei weiteren eigenen Grundstücken ähnliche Nisthilfen errichtet: am Lechmuseum Bayern in Langweid, an der Betriebsstelle in der Stuttgarter Straße in Augsburg und beim LEW Technologiezentrum in Königsbrunn. Die Grünflächen rund um die Insektenhotels sollen in einem nächsten Schritt ökologisch aufgewertet werden, etwa durch insektenfreundliche Blühstreifen mit gebietsheimischen Pflanzen. Auch an Umspannwerken, Photovoltaik-Freiflächenanlagen oder Betriebsstellen wertet LEW Flächen ökologisch auf und stützt so die heimische Flora und Fauna. 

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Lechwerke schaffen Platz für eine Vielzahl an Insekten

Gebaut wurden die vier Insektenhotels von dem Schreiner Jürgen Schwandt aus Augsburg, der sich auf den Bau solcher Nisthilfen spezialisiert hat. Die Insektenhotels sind jeweils etwa zwei Meter hoch, einen Meter breit und 30 Zentimeter tief. Insgesamt neun „Kammern“ schaffen Lebensräume für eine Vielzahl von Insekten. Die einzelnen Module bestehen aus Birkenholz und sind mit unterschiedlich großen Bohrungen versehen. So finden die verschiedenen Insektenarten jeweils passende Unterschlupf- und Nistmöglichkeiten. Ein weiterer Bestandteil sind Schilfhalme in unterschiedlichen Durchmessern. Damit das Insektenhotel möglichst viel Sonne abbekommt, wurde es süd-östlich ausgerichtet.

Zuspruch aus dem Rathaus Neusäß

Erster Bürgermeister Richard Greiner begrüßt die Initiative der Lechwerke: „Klima- und Umweltschutz haben in Neusäß einen hohen Stellenwert. Wir versuchen etwa mit einem Gebäudesanierungsprogramm oder der naturnahen Gestaltung von Grünflächen unsere Stadt immer grüner zu machen“, sagt Richard Greiner. Man freue sich, wenn auch Grundstückseigentümer wie LEW die Initiative ergreifen: „So bewirken wir gemeinsam echte Verbesserungen und motivieren uns gegenseitig zum Handeln.“

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