Erweiterungspläne

Lech-Stahlwerke wollen in Meitingen weiter wachsen

Die Lech-Stahlwerke GmbH in Meitingen. Foto: Peter Viskomm
Derzeit führt der Markt Meitingen ein Bauleitplanverfahren durch, südlich der Lech-Stahlwerke GmbH im Ortsteil Herbertshofen Baurecht zu schaffen. Auf diesen Flächen will das Unternehmen wachsen.

Im Rahmen der Erweiterung planen die Lech-Stahlwerke Anlagen zur weitergehenden Stahlverarbeitung. Außerdem sollen Anlagen zur nachhaltigen Reststoffaufbereitung für Unternehmen der Max Aicher Unternehmensgruppe entstehen. So soll der Standort Meitingen im internationalen Wettbewerb langfristig gesichert werden.

Erhöhung der Produktionskapazitäten

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Parallel zum Bauleitplanverfahren des Marktes Meitingen bereiten die Lech-Stahlwerke die Erweiterung der Produktionskapazitäten von 1,1 auf zukünftig 1,4 Millionen Tonnen Rohstahl pro Jahr vor. In diesem Zuge werden die Schall-Emissionswerte im Zusammenhang mit dem vereinbarten Lärmminderungsplan neugeregelt. Um das Projekt umsetzen zu können, soll zeitnah das erforderliche Genehmigungsverfahren beim Landratsamt Augsburg durchgeführt werden.

Öffentlichkeit wird mit einbezogen

Zuvor wollen die Lech-Stahlwerke die Öffentlichkeit über die Planungen informieren. So sollen Interessierte die Möglichkeit bekommen, Fragen mit den beauftragten Gutachtern sowie den Lech-Stahlwerken zu klären. Mit diesem Verfahren will das Unternehmen von Beginn des Projekts an umfassende Transparenz gewährleisten. In diesem Rahmen werden die Lech-Stahlwerke dann Anlass, Ziele, Inhalte, Auswirkungen und den geplanten Verfahrensablauf zu beiden Vorhaben vorstellen. Außerdem ist eine offene Gesprächsrunde vorgesehen, in der weitere Fragestellungen erörtert werden. Ziel ist es, die Ergebnisse der Gesprächsrunde in die jeweiligen Verfahren einzubringen.

Über die Lech-Stahlwerke

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Die Lech-Stahlwerke wurden 1970 als Bayerische Elektrostahlwerke GmbH gegründet, um Stahlschrott zu recyceln und daraus hochwertige Stahlprodukte zu erzeugen. LSW gehört zur Division „Stahl & Produktion“ der Max Aicher Stiftung und ist damit Teil der Max Aicher Unternehmensgruppe. Mit rund 700 Mitarbeitern erzeugt LSW jährlich rund 1,1 Millionen Tonnen hochwertigen Qualitäts-, Bau- und Betonstahl. Im Qualitäts- und Baustahlsegment ist LSW ein Schlüssellieferant der Automobilindustrie und deren Zulieferbetriebe. Im Verbund mit den weiteren Unternehmen der Division „Stahl & Produktion“ findet der Stahl von LSW darüber hinaus Anwendung im technischen Ingenieurbau sowie bei der Produktion von hochwertigen Nahtlosrohren.

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Zuvor wollen die Lech-Stahlwerke die Öffentlichkeit über die Planungen informieren. So sollen Interessierte die Möglichkeit bekommen, Fragen mit den beauftragten Gutachtern sowie den Lech-Stahlwerken zu klären. Mit diesem Verfahren will das Unternehmen von Beginn des Projekts an umfassende Transparenz gewährleisten. In diesem Rahmen werden die Lech-Stahlwerke dann Anlass, Ziele, Inhalte, Auswirkungen und den geplanten Verfahrensablauf zu beiden Vorhaben vorstellen. Außerdem ist eine offene Gesprächsrunde vorgesehen, in der weitere Fragestellungen erörtert werden. Ziel ist es, die Ergebnisse der Gesprächsrunde in die jeweiligen Verfahren einzubringen.

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