Staatsstraße 2045

Lechbrücken zwischen Meitingen und Thierhaupten werden saniert

Symbolbild. Foto: RainerSturm  / pixelio.de
Am Faschingsmontag, den 4. März 2019, beginnen die Sanierungsarbeiten an den Lechbrücken zwischen Meitingen und Thierhaupten. Für Autofahrer wird es zu den Sommerferien zu Behinderungen kommen.

Die Arbeiten an den Lechbrücken gliedern sich in insgesamt 3 Phasen: Vom 4. März bis 7. April wird für 5 Wochen die Lechbrücke für Vorarbeiten halbseitig gesperrt. Es wird ein wechselseitiger Ampelbetrieb eingerichtet (Phase 0) werden. Anschließend erfolgt bis 18. Mai eine 6-wöchige Vollsperrung. Währenddessen wird der Verkehr großräumig umgeleitet (Phase I). Vom 20. Mai bis 2. August wird die Staatsstraße tagsüber freigegeben. Die Bauarbeiten erfolgen nachts von 20:00 Uhr bis 06:00 Uhr unter Vollsperrung (Phasen II und III).

Alle Details:

Erforderliche Vorarbeiten an der Lechbrücke und die Phase 0

Einige Arbeiten an der Lechbrücke müssen im Vorfeld der eigentlichen Baumaßnahme erfolgen. Dazu gehören die Querspannglieder zu orten, das Kappentraggerüst einzubauen, die Ankerköpfe und die Querspannglieder im Kappengesims freizulegen und das Lager auf den Pfeilern der Lechbrücke freizulegen. Diese Arbeiten betreffen jeweils nur eine Brückenseite. Es ist deshalb möglich, diese Arbeiten im Zuge einer halbseitigen Sperrung durchzuführen. Die Sperrstrecke ist auf die Länge der Lechbrücke beschränkt, deshalb ist ein wechselseitiger Ampelbetrieb verkehrlich möglich. Gewisse Rückstauungen vor allem im den Stoßzeiten können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Das Staatliche Bauamt empfiehlt Autofahrern, wenn möglich auf verkehrsärmere Tageszeiten auszuweichen oder die Baustelle großräumig zu umfahren.

Bauphase I

Für einige Arbeiten ist zwangsläufig eine länger andauernde Vollsperrung erforderlich. So kann beispielsweise der Fahrbahnbelag und die Abdichtung auf der Lechflutbrücke nur erneuert und der Rückbau des Schachtes in Fahrbahnmitte der Lechkanalbrücke nur erfolgen, wenn die Brücken länger durchgehend frei von Verkehr sind. Die Staatsstraße muss deshalb für 6 Wochen durchgehend gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Lechbrücke bei Rain (B16) und die Kreisstraße A9 bei Langweid.

Bauphasen II und III

Die Bauphasen II und III unterscheiden sich nur insoweit, als dass in Phase III lediglich noch Arbeiten auf der Lechbrücke stattfinden. Für die Straßensperrung spielt dies jedoch keine Rolle. In den Phasen II und III wird in der verkehrsschwachen Zeit nachts eine Vollsperrung eingerichtet, tagsüber die Baustrecke aber für den Verkehr freigegeben. Eine Verkehrszählung ergab, dass bei einer Sperrung zwischen 20 und 6 Uhr die wenigsten Autofahrer von der Sperrung betroffen sind.

Bei der Erneuerung der Übergangskonstruktionen zwischen der Brücke und der Straße entstehen „Löcher“ in der Fahrbahn. Tagsüber werden diese „Löcher“ durch massive Stahlplatten überdeckt, sodass der Verkehr fließen kann. Nachts werden die Platten hochgeklappt.

Weitere Bauarbeiten auf dem Streckenzug

Während der Arbeiten an den drei Brücken, wenn also ohnehin eine Straßensperrung erfolgt, werden weitere Bauarbeiten durchgeführt. Zwei Linksabbiegespuren zum Gewerbegebiet Gemeindewald werden errichtet, um den Einbau einer Mittelinsel am Ortseingang Thierhaupten und den Einbau eines Durchlasses zum Hochwasserschutz durch den Markt Thierhaupten zu ermöglichen.

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Alle Details:

Erforderliche Vorarbeiten an der Lechbrücke und die Phase 0

Einige Arbeiten an der Lechbrücke müssen im Vorfeld der eigentlichen Baumaßnahme erfolgen. Dazu gehören die Querspannglieder zu orten, das Kappentraggerüst einzubauen, die Ankerköpfe und die Querspannglieder im Kappengesims freizulegen und das Lager auf den Pfeilern der Lechbrücke freizulegen. Diese Arbeiten betreffen jeweils nur eine Brückenseite. Es ist deshalb möglich, diese Arbeiten im Zuge einer halbseitigen Sperrung durchzuführen. Die Sperrstrecke ist auf die Länge der Lechbrücke beschränkt, deshalb ist ein wechselseitiger Ampelbetrieb verkehrlich möglich. Gewisse Rückstauungen vor allem im den Stoßzeiten können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Das Staatliche Bauamt empfiehlt Autofahrern, wenn möglich auf verkehrsärmere Tageszeiten auszuweichen oder die Baustelle großräumig zu umfahren.

Bauphase I

Für einige Arbeiten ist zwangsläufig eine länger andauernde Vollsperrung erforderlich. So kann beispielsweise der Fahrbahnbelag und die Abdichtung auf der Lechflutbrücke nur erneuert und der Rückbau des Schachtes in Fahrbahnmitte der Lechkanalbrücke nur erfolgen, wenn die Brücken länger durchgehend frei von Verkehr sind. Die Staatsstraße muss deshalb für 6 Wochen durchgehend gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Lechbrücke bei Rain (B16) und die Kreisstraße A9 bei Langweid.

Bauphasen II und III

Die Bauphasen II und III unterscheiden sich nur insoweit, als dass in Phase III lediglich noch Arbeiten auf der Lechbrücke stattfinden. Für die Straßensperrung spielt dies jedoch keine Rolle. In den Phasen II und III wird in der verkehrsschwachen Zeit nachts eine Vollsperrung eingerichtet, tagsüber die Baustrecke aber für den Verkehr freigegeben. Eine Verkehrszählung ergab, dass bei einer Sperrung zwischen 20 und 6 Uhr die wenigsten Autofahrer von der Sperrung betroffen sind.

Bei der Erneuerung der Übergangskonstruktionen zwischen der Brücke und der Straße entstehen „Löcher“ in der Fahrbahn. Tagsüber werden diese „Löcher“ durch massive Stahlplatten überdeckt, sodass der Verkehr fließen kann. Nachts werden die Platten hochgeklappt.

Weitere Bauarbeiten auf dem Streckenzug

Während der Arbeiten an den drei Brücken, wenn also ohnehin eine Straßensperrung erfolgt, werden weitere Bauarbeiten durchgeführt. Zwei Linksabbiegespuren zum Gewerbegebiet Gemeindewald werden errichtet, um den Einbau einer Mittelinsel am Ortseingang Thierhaupten und den Einbau eines Durchlasses zum Hochwasserschutz durch den Markt Thierhaupten zu ermöglichen.

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