B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
Landrat Sailer bei ExOne in Gersthofen
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Landratsamt Augsburg

Landrat Sailer bei ExOne in Gersthofen

BGM Michael Wörle, LR Martin Sailer und ExOne-Geschäftsführer Rainer Höchsmann (von links). Foto: LRA Augsburg

Landrat Martin Sailer war unlängst zu Besuch bei der Firma ExOne in Gersthofen. ExOne ist unter anderem für sein spezialisiertes 3D-Druckverfahren bekannt.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Landrat Martin Sailer besuchte kürzlich die ExOne GmbH in Gersthofen. ExOne fertigt im 3D-Druck-Verfahren unter anderem Teile für Automotoren und Windkraftanlagen. Damit beschreitet ExOne innovative Wege im Maschinenbau. Vor allem in der Automobilbranche und in der Raumfahrt hat sich das 3D-Druckverfahren von ExOne bewährt.

Sand- und Metalldruckverfahren bei ExOne

Die ExOne GmbH hat sich auf 3D-Druck-Verfahren spezialisiert. Sie fertigt mit ihren Druckern im Sanddruckverfahren Gussformen. Dabei stehen insbesondere komplexe Teile wie beispielsweise Zylinderköpfe für Automotoren oder Propellernarben für Windkraftanlagen im Fokus. Daneben gibt es in Gersthofen inzwischen einen kleinen Bereich, in dem das Metalldruckverfahren angewendet wird. Bisher wurde dieses Verfahren nur im US-amerikanischen Firmensitz von ExOne in Pittsburgh betrieben.

ExOne: neuer Standort in Gersthofen

Derzeit wird noch in relativ kleinen Stückzahlen produziert, doch langfristig will die ExOne GmbH größere Serien drucken. Mitte des letzten Jahres wurde der neue Firmensitz der ExOne GmbH mit rund 30.000 Quadratmeter Fläche in Gersthofen bezogen. Hier hat ExOne jetzt seine Europazentrale. Damit stärkt ExOne den Wirtschaftsstandort Gersthofen. Geschäftsführer Rainer Höchsmann erklärte, dass der neue Standort in Gersthofen nur Vorteile mit sich bringt: „Das Gebäude entspricht exakt den Anforderungen des Unternehmens und die Lage ist einfach hervorragend.“ Außerdem kann die ExOne GmbH ihren Mitarbeitern hier eine firmeneigene Kantine anbieten.

Sailer von 3D-Drucktechnik begeistert

Landrat Martin Sailer war bei seinem Besuch von den 3D-Druckern besonders begeistert. „Die vielfältigen Möglichkeiten der 3D-Drucktechnik zeigen das große Potenzial des Unternehmens. Mit Sicherheit wird man noch viel von ExOne hören“, so Landrat Martin Sailer.                      

3D-Druck in Augsburg: vom Startup zum Weltmarktführer

1999 gründete eine Gruppe von Ingenieuren ein Startup-Unternehmen in Augsburg namens Generis. Generis entwickelte Maschinen und Prozesse für Sand und Feinguss. 2003 wurde Generis unterteilt: ProMetal RCT war fortan für Sand und Voxeljet für Feinguss verantwortlich. Das Unternehmen ExOne wurde erst 2005 gegründet. ProMetal RCT entwickelte zunächst als Abteilung von ExOne spezielle Druckverfahren. Mittlerweile ist ExOne Weltmarktführer in der Produktion von Sanddrucksystemen. 

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema