Augsburger Wassertage 2014/ deka messebau

Kunst-Ausstellung: „Augsburgs Wasserkraft und Industriekultur“

Ingenieurs-Leistung und Renaissance-Flair. Technik: Mischtechnik auf Leinwand. Bild: C. Hofmann-Brand

Christine Hofmann-Brand hat sich inhaltlich und künstlerisch mit dem Thema Wasser in Augsburg auseinandergesetzt. Ihre Werke sind im Rahmen der „Augsburger Wassertage“ 2014 in einer Ausstellung zu sehen. 

von Kathrin Lüders, Online-Redaktion

„Augsburgs Wasserkraft und Industriekultur“unter diesem Motto stellt Christine Hofmann-Brand im Rahmen der „Augsburger Wassertage 2014“ ihre Werke aus. Die Künstlerin kombiniert Malerei, Zeichnung und Fotografie. Sie hat sich in den vergangenen Jahren inhaltlich und künstlerisch mit dem Thema Wasser in Augsburg auseinandergesetzt.

„Viele unserer Augsburger Wasser-Denkmäler verbinden die hohe Kunst des Handwerks mit der Präzision der Technik und der Schönheit gelungener Industriearchitektur. Dieses Stück Augsburger Historie hat mich schon immer fasziniert. Meine Kunstwerke spiegeln diese Zusammenhänge – sie erzählen Augsburger Geschichte“, so Christine Hofmann-Brand. Zu jedem ihrer Werke gibt es deshalb auch eine kurze Beschreibung, die die Hintergründe aufzeigt, die im jeweiligen Bild verarbeitet sind.

deka messebau unterstützt die Ausstellung handwerklich

Beim Ausstellungsort – dem Verbindungsbau zwischen Rotem Tor und dem kleinen Wasserturm – kommt deka messebau ins Spiel: Selbstverständlich, dass die Kunstwerke hier frei im Raum stehen müssen. Die historischen Mauern müssen unversehrt bleiben. Hofmann-Brands Kollegen aus der deka-Werkstatt – allesamt geübte Handwerker – hatten nicht nur die Idee für frei stehende und einfach verstellbare Halterungen, sie haben sie auch gleich gebaut und spendiert.

„Hier verbindet uns ein gutes Stück Augsburger Lokalpatriotismus: Die Werke von Christine Hofmann-Brand verbildlichen die Themen der Augsburger Bewerbung als UNESCO Welterbe. Eine Initiative, die wir gerne unterstützen“, so Werner Karrer, Geschäftsführer von deka messebau.

Verkaufserlös kommt der Region zu Gute

Einige Werke der Ausstellung, in Originalgröße und limitierter Auflage, auf Leinwand gedruckt – werden zum Kauf angeboten. Der Erlös geht als Spende auf das Konto für das neue Wasserrad am Schwallech. Dieses Thema liegt der Stadt Augsburg am Herzen: Es ist ein Mosaikstein zur Bewerbung um den Titel als UNESCO-Welterbe. Die Stadtwerke Augsburg haben bereits 30.000 Euro als Grundstock in den Spendentopf begeben- jeder privat gespendete Euro wird außerdem von den swa verdoppelt.

Die Ausstellung

  • Vernissage: Freitag, 4. Juli 2014 / 19.30 Uhr
  • Öffnungszeiten an den „Augsburger Wassertagen“ 2014:
    Sonntag, den 06.07., 03.08., 07.09., 05.10., jeweils 10 – 17 Uhr
  • Ort: Verbindungsbau zwischen Rotem Tor und Kleinem Wasserturm, Eingang Spitalgasse.
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