Abgeordnetenbüro Dr. Volker Ullrich, MdB

KUKA und Midea: Dr. Volker Ullrich wirbt für „europäische Lösung“

Dr. Volker Ullrich. Foto: Dt. Bundestag / AchimMelde

Augsburger Bundestagsabgeordnete Dr. Volker Ullrich nimmt Stellung zur geplanten Übernahme des Augsburger Roboterbauers KUKA durch Midea. Ullrich blickt besorgt auf die Pläne des chinesischen Haushaltsgeräteherstellers.

„Als Bundestagsabgeordneter für Augsburg und Königsbrunn sorge ich mich angesichts der Debatte um die Übernahme von KUKA um zukünftige Arbeitsplätze und technologisches Know-How in meinem Wahlkreis. Ich habe Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und den zuständigen EU-Kommissar Günther Oettinger angeschrieben und dazu aufgefordert, sich intensiv für die Suche nach einem europäischen Investor für das Augsburger Unternehmen einzusetzen. KUKA ist nicht nur als Arbeitgeber wichtig für die Region“, erklärte Dr. Volker Ullrich. Einen Großteil der 12.000 KUKA-Mitarbeiter sind in Augsburg angestellt. Das Unternehmen hält zudem viel technologisches Know-How, das ein zentraler Schlüssel für die Transformation der deutschen Wirtschaft hin zur „Industrie 4.0“ gilt.

Ullrich wirbt für „europäische Lösung“

„Mich treibt die Sorge um, dass wir als Standort Deutschland Schlüsseltechnologien der Zukunft nicht ausreichend sichern. In meinen Augen gehört hierzu auch die Robotik von unserem ortsansässigen Unternehmen KUKA. Daher setze ich mich aktiv für eine europäische Lösung ein, die Arbeit und Wohlstand langfristig in unserer Region hält und nachfolgenden Generationen Chancen zur wirtschaftlichen Teilhabe eröffnet", so Ullrich weiter.

Innovative Märke vor Abfließen schützen

Auch sei darüber zu debattieren, welche Schutzmechanismen der Staat im 21. Jahrhundert anlegen solle, um innovative Märkte vor dem frühzeitigen Abfließen in andere Regionen zu schützen. „Es ist keine Frage des ‚ob‘, es ist eine Frage des ‚wie‘, wenn es um Erhalt und Sicherung von zukunftsrelevantem Know-How in Europa und Deutschland geht“, so Ullrich abschließend.

Mehr zum Thema KUKA und Midea lesen Sie hier: Davon hängt die Übernahme ab.

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KUKA und Midea: Dr. Volker Ullrich wirbt für „europäische Lösung“

Dr. Volker Ullrich. Foto: Dt. Bundestag / AchimMelde

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„Als Bundestagsabgeordneter für Augsburg und Königsbrunn sorge ich mich angesichts der Debatte um die Übernahme von KUKA um zukünftige Arbeitsplätze und technologisches Know-How in meinem Wahlkreis. Ich habe Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und den zuständigen EU-Kommissar Günther Oettinger angeschrieben und dazu aufgefordert, sich intensiv für die Suche nach einem europäischen Investor für das Augsburger Unternehmen einzusetzen. KUKA ist nicht nur als Arbeitgeber wichtig für die Region“, erklärte Dr. Volker Ullrich. Einen Großteil der 12.000 KUKA-Mitarbeiter sind in Augsburg angestellt. Das Unternehmen hält zudem viel technologisches Know-How, das ein zentraler Schlüssel für die Transformation der deutschen Wirtschaft hin zur „Industrie 4.0“ gilt.

Ullrich wirbt für „europäische Lösung“

„Mich treibt die Sorge um, dass wir als Standort Deutschland Schlüsseltechnologien der Zukunft nicht ausreichend sichern. In meinen Augen gehört hierzu auch die Robotik von unserem ortsansässigen Unternehmen KUKA. Daher setze ich mich aktiv für eine europäische Lösung ein, die Arbeit und Wohlstand langfristig in unserer Region hält und nachfolgenden Generationen Chancen zur wirtschaftlichen Teilhabe eröffnet", so Ullrich weiter.

Innovative Märke vor Abfließen schützen

Auch sei darüber zu debattieren, welche Schutzmechanismen der Staat im 21. Jahrhundert anlegen solle, um innovative Märkte vor dem frühzeitigen Abfließen in andere Regionen zu schützen. „Es ist keine Frage des ‚ob‘, es ist eine Frage des ‚wie‘, wenn es um Erhalt und Sicherung von zukunftsrelevantem Know-How in Europa und Deutschland geht“, so Ullrich abschließend.

Mehr zum Thema KUKA und Midea lesen Sie hier: Davon hängt die Übernahme ab.

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