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Chinesischer Investor zeigt Interesse an KUKA-Anteilen
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KUKA AG

Chinesischer Investor zeigt Interesse an KUKA-Anteilen

Symbolbild: Die Übernahme des Augsburger Roboter-Hersteller KUKA durch Midea wurde zuletzt heiß diskutiert. Foto: B4B WIRTSCHAFT

Ein chinesischer Konzern will alle ausstehenden Anteile des Augsburger Roboter-Bauers übernehmen. Der KUKA AG liegt ein entsprechendes Übernahme-Angebot an die Aktionäre vor. MECCA International ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Midea-Gruppe. Mehreren Medienberichten zufolge will das Unternehmen mindestens 30 Prozent der KUKA-Anteile erwerben.

Der chinesische Haushaltsgeräte-Hersteller Midea will große Anteile von KUKA übernehmen. Aktuell befinden sich bereits über 10 Prozent der KUKA-Aktien im Besitz von Midea. Nun zeigen die Chinesen großes Interesse an weiteren KUKA-Anteilen. Dabei soll Midea den jetzigen Anteilseignern deutlich mehr Geld bieten, als das Papier zuletzt an der Börse wert war.

115 Euro für jede KUKA-Aktie

Demnach will Midea allen Aktionären der Gesellschaft eine Gegenleistung in Höhe von 115 Euro je KUKA-Aktie in bar anbieten. Dies entspräche einem Aufschlag von 59,6 Prozent gegenüber dem unbeeinflussten XETRA Schlusskurs vom 3. Februar 2016. Am 4. Februar wurde bekannt, dass Midea einen Anteil von 10,2 Prozent von KUKA besitzt. Zudem bedeutet das Angebot einen Aufschlag von rund 36,2 Prozent auf den aktuellen KUKA-Aktienkurs (Schlusskurs in XETRA am 17. Mai 2016).

Midea will die Präsenz von KUKA in China stärken

Gleichzeitig hat Midea erklärt, die KUKA AG bei ihrem Wachstum unterstützen zu wollen. Dies gilt insbesondere für die Rolle des Unternehmens als führender deutscher Anbieter von Industrie 4.0-Lösungen. Auch den Ausbau der Marktpräsenz von KUKA in China will Midea fördern.

Augsburger Hauptsitz soll gesichert werden

Midea will den Hauptsitz der Gesellschaft in Augsburg sichern. Auch an der Stärke der Belegschaft in Deutschland und den ausländischen Standorten, an der Marke „KUKA" sowie an der weiteren Notierung der Aktien der KUKA in Deutschland soll sich nichts ändern. Zudem würde Midea den Verbleib des bestehenden Managements ebenso wie den der beiden großen deutschen Aktionäre in der Gesellschaft begrüßen.

Noch keine offizielle Stellungnahme zum Angebot von KUKA

Nach der Veröffentlichung der Angebotsunterlage wollen Vorstand und Aufsichtsrat diese sorgfältig prüfen. Auch eine öffentliche Stellungnahme zu dem Angebot wird KUKA dann abgeben.

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