B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
KUKA sucht Bewerber für den Innovation Award 2016
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
KUKA AG

KUKA sucht Bewerber für den Innovation Award 2016

 KUKA stellt für Innovation Award LBR iiwa und flexFellow zur Verfügung. Foto: B4B SCHWABEN

KUKA sucht wieder Entwickler und Forscher für seinen internationalen Wettbewerb um den KUKA Innovation Award 2016. Seit Mitte August können sich alle Interessenten mit Ihrem Vorschlag bewerben. Dem Gewinner(team) winken 20.000 Euro. Die Anmeldefrist läuft bis zum 16. Oktober 2015. Titel der diesjährigen Ausschreibung: „Flexible Manufacturing Challenge“.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Der KUKA Innovation Award geht in die dritte Runde. Auch für 2016 sucht das Unternehmen wieder Forscher- und Entwicklerteams die sich mit ihren Ideen einbringen wollen. In diesem Jahr läuft die Ausschreibung unter dem Titel „Flexible Manufacturing Challenge“. Bewerbungen können seit Mitte August eingereicht werden. Anmeldeschluss ist am 16. Oktober 2015. Der KUKA Innovation Award 2016 ist mit einem Preisgeld von 20.000 Euro dotiert.

KUKA sucht nach Lösungen für Anforderungen von Industrie 4.0

Beim KUKA Innovations Award setzt das Unternehmen dieses Mal auf flexible Fertigung. Damit begegnet der Wettbewerb also den realen Anforderungen der Fabrik der Zukunft. Steigende Variantenvielfalt bei gleichzeitig sinkenden Stückzahlen lassen sich laut KUKA nur mit wandlungsfähigen Produktionsanlagen verwirklichen. Aber auch eine gute Kommunikation zwischen den Systemen spielt dabei eine große Rolle. Aufgabe der Bewerber ist es, eine innovative Roboterapplikation zu entwickeln, die an den Erfordernissen einer flexiblen Fertigung ausgerichtet ist.

Gleiche Bedingungen für alle: KUKA stellt LBR iiwa und flexFellow zur Verfügung

Konkret bedeutet dies, die entwickelte Anwendung muss in einer realitätstreuen Arbeitsumgebung funktionieren. Sie soll den Menschen in direkter Zusammenarbeit bei einer realistischen Aufgabe unterstützen können. Um möglichst fair vergleichen zu können, sollen die Entwicklungen auf einem KUKA LBR iiwa realisiert werden. Hierbei handelt es sich um einen Leichtbauroboter. Zusätzlich steht den Teilnehmern ein KUKA flexFellow zur Verfügung.

Finalisten haben sechs Monate Zeit vor der Präsentation in Hannover

Die Finalisten wird KUKA am 26. Oktober 2015 bekannt geben. Eine internationale Jury wird für die Auswahl dieser zuständig sein. Anschließend haben die Entwickler- und Forscherteams sechs Monate Zeit, ihre Entwicklungen auf den LBR iiwa zu übertragen und zu perfektionieren. Die Finalisten werden die Ergebnisse dann auf der Hannover Messe im April 2016 dem Fachpublikum sowie der ExpertenJury präsentieren. Die feierliche Preisverleihung wird ebenfalls im Rahmen der Messe auf dem KUKA Stand stattfinden.

Gewinnerteams bisher aus der Schweiz und Italien

Erstmals verliehen wurde der Award 2014. Dieser ging an die Universität Zürich. Das Schweizer Team zeigte in seiner Applikation die Zusammenarbeit eines Quadrocopters mit dem am Boden fahrenden KUKA youBot. 2015 wurde der KUKA Innovation Award an ein italienisches Forscherteam übergeben. In der gezeigten Anwendung bewegte der Mensch mithilfe des sensorgeführten Exoskeletts den LBR iiwa wie seinen eigenen Arm.

Artikel zum gleichen Thema